NINC MEDIA - Film & Design - Wien


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NINC! Showreel Release und Geburtstagsfeierlichkeiten
 

Unser neues Showreel hat vor Kurzem das Licht der Welt erblickt! Mittlerweile sind wir schon seit 15 Jahren im Geschäft. Über diesen Zeitraum haben sich Berge an Projekten angesammelt, die sich auf unseren Festplatten türmen. In den letzten Monaten haben wir uns an die Sisyphusarbeit gewagt und uns in die schier unendlichen Weiten unseres Videoarchivs im Silicon Valley Wiens eingegraben. Dabei wurde uns erst bewusst, welche Universen wir durch unsere Projekte erkunden durften: Filmproduktion, Imagefilm, Werbespot, Mode, 2D- und 3D-Animation, Theater, Musikvideo und Produktionsdesign etc. (diese Reihe ließe sich fast unendlich weiterführen)
In unserem Showreel präsentieren wir nun stolz einen Einblick in unser Wirken und Schaffen der letzten Jahre. Von Beginn an haben wir den Puls der Zeit gefühlt und der Videoproduktionstechnik beim Großwerden zugesehen. Animationen fließen mittlerweile fast nahtlos in Live-Action Aufnahmen ein und dem Auge fällt es zunehmend schwer, die Grenzen zwischen Realität und computergeneriertem Inhalt auszumachen. Auf neue Sehgewohnheiten auf dem aktuellsten Stand der Technik zu reagieren, ist und bleibt eine große Herausforderung und gleichzeitig ein Antrieb für uns als Videoschaffende. Das treibt uns zu immer hochwertigeren Ergebnissen. Wir sind gespannt, wo uns unsere Arbeit hinführen wird, denn in uns steckt ein verkapptes Forscherteam, das nicht satt wird, die Grenzen des Mediums Bewegtbild in unserem Studio in Wien auszuloten.

Zur Feier unseres 15.Geburtstages und der Veröffentlichung unseres Showreels bieten wir für alle Videoproduktionen, die im März bei uns in Auftrag gegeben werden 25% Nachlass auf die Produktionskosten.

Auf, auf! Wir sind offen für neue Perspektiven!

NINC! auf der Citizen Science Konferenz
 

Im Rahmen unseres Smartphone App Projekts SPOTTERON nehmen wir auf der Citizen Science Konferenz 2015 teil. Auf der Konferenz, die am 26. Februar in der alten WU in Wien statt findet, wird desweiteren die von uns frisch umgesetzte Citizen Science Austria Homepage in einem modernen responsive Webdesign präsentiert. Mehr Informationen zur Konferenz gibts auf www.citizen-science.at

Essie Gewinnspiel Teaser
 

Jetzt auf Facebook zu gewinnen: 1 von 25 Essie Nagellack Sets!

Das Teaser Bild zum Gewinnspiel durften wir zur erfolgreichen Social Media Kampagne beitragen. Kurzfristig in Photoshop gebastelt und online gestellt läuft die Aktion von der Ad-Share GmbH noch bis 27.02. Schnell mitmachen und hier gewinnen.

Paysafecard // Brandvideo
 

Für den neuen Werbespot des internationalen Zahlungsunternehmen "paysafecard" haben wir alle Register gezogen und zeigen uns von der Konzeption bis zur Filmproduktion für alle Arbeitsphasen verantwortlich. In verschiedenen, themenbezogenen Situationen stellen sich junge Menschen mit dem Voucher von paysafecard.com dar und nutzen dadurch unkompliziert diverse Onlineservices wie Gaming und Dating. Nach der kundennahen Konzeptionsphase und dem Locationscouting bzw. Casting der Darsteller erfolgte die Filmproduktion an 2 Tagen und 6 Locations in Wien mit insgesamt 17 Schauspielern, um hier die weite Bandbreite der Nutzung von paysafecard darzustellen. Das Filmmaterial wurde in technologisch anspruchsvollem HDR produziert, was durch die erhöhte Farbinformationstiefe eine weitreichende Farbkorrektur (Color Correction) in Richtung des gewünschten Retrolooks ermöglicht. Zusätzlich wurden in der Postproduktion mittels 3D Tracking die Displays der eingesetzten Geräte mit Animationen befüllt und in den Schnitt eingebaut.

In der Nachbetreuung zum Projekt wurden mehrere Schnittvarianten erstellt, um einen optimalen Einsatz im jeweiligen Verwertungsmedium zu gewährleisten. Neben dem finalen Spot selbst stellten wir dem Kunden zusätzlich eine Fastcut-Version für den Einsatz als Preroll-Werbung für Onlineplattformen wie YouTube bereit. Der Werbespot kann so flexibel, an das jeweilige Medium angepasst, verwendet werden.

Rotkreuzball Wien // Videoproduktion
 

Der jährlich stattfinde Rotkreuzball im Wiener Rathaus ist eines der schillernsten Ereignisse der Ballsaison. Im Rahmen einer Kundenkooperation mit FashionTV hat unser mobiles Filmteam dort ein Video produziert, das als Eventclip die Facetten des Balls zeigt. Dank Steadycam und mehreren Kameras konnten wir die Szenen, Gäste und die Stimmung aus verschiedenen Blickwinkel einfangen. Die Filmaufnahmen in der prunkvollen Kulisse des Rathaus in Wien vermitteln einen Eindruck der Vielschichtigkeit dieses Balls, der unter dem Motto "in 80 Bällen um die Welt" stand und vom japanischen Konsulat ausgerichtet wurde. Berühmte Persönlichkeiten wie der Designer LaHong, internationales Model Masha Mogsolova, Botschafter und die singende Wirtin Rosi Schipflinger aus Kitzbühel zählten zu den Gästen.

NINC! am Strassenfest // Greenscreen Action
 

NINC! feiert mit Euch ein Strassenfest!
Freitag 6. und Samstag 7. Juni 2014,
jeweils von 16.00 bis 21.00 Uhr

 

Direkt vor unserer Haustüre findet das Strassenfest1070 der Kulturgemeinde Neubau statt, und wir beteiligen uns natürlich gern! Zu diesem Zweck bauen wir den Greenscreen auf und filmen die Besucher, die Tänzer und andere Mutige davor. Die aufgenommenen Sequenzen werden direkt hinterher quasi live gekeyed und mit Hintergründen aus aller Welt versehen. Filmproduktion auf der Strasse, allerdings nur bei Schönwetter! Die einzelnen Clips laden wir dann in die Social Media Netzwerke. Ein klassischer Komplimentärkontrast zum roten Teppich.

 

Hier gehts zum Facebook Event:
https://www.facebook.com/events/1455035954737161

Waldspaziergang // Walking the Woods
 

Das war also einer der letzten Herbstag am Rande Wiens, Purkersdorf Naturpark Spaziergang, oder eher Bergsteigen - auch wenn Berg nicht ganz die korrekte Bezeichnung für den Hügel, der da neben der Kleinstadt in den Nachmittagshimmel wächst. Und doch nennt man diesen Teil des Wiener Walds, den wunderbaren Grüngürtel und Biosphärenpark rund um Wien, "Gelber Berg". Also doch. Bergsteigen, das Gehirn mit den Höhenmetern waschen und einfach querfeldein Waldläufer sein, bis die Beine zittern und die Lunge die Herbstluft, ja, Geruchsanteil Wald, in die Lungen saugen lässt. Überhaupt ist der Wald für mich ein Ort der Nähe, der Träume und der versteckten Botschaften. Das hat was mit Liebe zu tun, Natur, aber auch mit Unbarmherzigkeit einer Welt, deren Tiefe unter den Schichten aus gefallenen Blättern unbekannt oder zumindest unverstanden ist. Und dem Leben, ansich, Unendlichkeiten an Leben in einem kalten Kosmos aus nassem Gras und krummen Bäumen. Der Winter kommt. Anscheinend. Da bleibt nur zu hoffen, dasz die Sonne nicht zu früh hinter den Hügeln verschwindet, denn die, die in den Nächten hier alleine stolpern verirren sich. Zeit. Nicht vergessen. Und so hangelt man also in dieser Welt, in der Dryaden Feste feiern, von Baumstamm zu Baumstamm, duckt sich unter zutief hängenden Ästen und wischt sich die klammen Spinnweben aus dem Gesicht. Kopfhoch, noch ein Schritt vorwärts die Steigung nach oben und kein Hindernis bleibt umwillkommen. Umwege finden. Der Ruf des Falkens in der Ferne. Steinig oder nicht, es macht nichts aus. Wenn man zurückblickt, weisz man warum. Man ist ja immerhin im Wald.

die Angewandte // Open House 2013 // Wien
 

Open House auf der Angewandeten, also quasi DER Kunstuniversität in Wien (und ich will jetzt auf keinen Fall hier die Menschen der Bildenden, ebenfalls eben Kunstuniversität mit dieser Aussage beleidigen), ist eigentlich eine, sagen wir es so salopp, Lebensausrichutungshilfe. Für jüngere Menschen. Menschen, die noch am Beginn des Dramas stehen sozusagen, und sich überlegen ob und was sie studieren sollten - und weil diese oftmals ganz gut malen, zeichnen, fotografieren und vieles mehr können, gibts eben die Angewandte. Lange Rede kurzer Sinn - ich war auch dort. Jedoch eben weniger zwecks Orientierung in schwierigen Lebensphase, sondern mehr um mal so zu schauen, wenn man ja schon so in der Gegend herumläuft.

 

Denn wie jedes Jahr Open House trifft sich das ganz gut, da neben der Gesprächsbereitschaft und Schauvorlesungen (das ist jetzt ncihtmal ein innerer Widerspruch, klingt nur so) auch ein paar Arbeiten der schon älteren Studierenden gezeigt werden, und das ist dann oftmals doch ganz interessant. Von Grafik über die Textil bis hin zu (ja, ich bin vorbelastet) Werbung und Design findet man ein Sammelsurium an wild verteilten, und vor allem fadenlos aneinander gereihten Ausstellungsstücken. Kunst und auch solche die es nur sein will, coole und weniger coole Sachen. - Achtung! Gefährliches Thema, ich spür schon jetzt die Diskussionsdamokleswolke über dem Hinterhaupt. Aber eben gerade bei Bereichen, deren Handwerk einem selbst sehr bekannt und antrainiert ist, darf man auch kritisch sein- und richtig After Effects Keyframes für Opacitiy zu setzen musz auch gelernt sein. - Anyway, erlaubter Anglisizmus an dieser Stelle.

 

Interessant war eigentlich der Ausflug an die Randlocation Hintere Zollamtstrasse, oder vordere Zollamtstrasse, wer weisz das schon. Dort wars zum Verirren, vom ersten Stock der Sprachkunst Klassen (mit eigentlich den besseren Grafiken im gesamten, komischerweise) über die eigentlich off-limits Verliese der Liquid Art Leute und der Social Design Randgruppe im leeren fast Gebäude. Gut, es war ja auch schon nach 5 Uhr Nachmittags.

Gut dasz die Kamera auch dabei war, und was schreib ich eigentlich hier solange, wenn es doch Dinge zu sehen gibt. Here it comes, Gallery zum Open House der Angewandten Universität in Wien.

People walking by - Guerilla Portrait Fotografie // Flohmarkt Neubaugasse Wien
 

Zweimal pro Jahr findet der Neubaugassenflohmarkt im siebten Bezirk in Wien statt, und wie jedes Jahr ist das Anlass für eine Fotoserie. Was letztes Jahr die Random Hipshot Fotos waren sind diesesmal Portraits - people walking by. Da drückt man sich durch die Menschenmenge, rempelt seinen Weg Bergabwärts und schieszt quasi wild um sich, immer auf der Jagd nach dem unbeobachteten Menschen, dem echten Gesicht, quasi im Habitus der anonymen Gruppe, um das ganze pseudo-wissenschaftlich zu umschreiben. Eingefangen wird der Augenblick in Guerilla Manier, ein Zeigefinger auf dem Auslöser und die Kameralinse vor den Augen.

 

People walking by stellt diese Personen in ein destaturisiertes Licht des Moments, oftmals mit einer Spur von Bewegung oder einem Blick auf die Dinge ausserhalb des Gesichtsfelds. Oder auf mich, wenn es wer bemerkt hat, freundlich oder abweisend, je nach Präferenz.

WASHED AWAY // Roadtrip Fotografie
 

Eine Rückfahrt von Kreuzenstein nach Wien wurde zur Wettererfahrung, als Autos und LKWs durch den Regen gepeischt wurden und Wassertropfen Soundscapes auf die Windschutzscheibe malten. Was zuerst noch klare Blicke ermöglichte wurde weggewaschen, verschwommene Schemen auf Autobahnen und Strassenzüge zwischen Lichtern der Mobilität, die alle einem Ziel entgegenstreben. Wässrige Grenzen der Wahrnehmung da draussen, Zentimeter entfernt hinter Glas und Metall. Alles wird eins, die Verschmelzung der Sehkraft mit dem Naturell des Herbsts als Prozess in Serie - on the road. Washed away.

Hofburg Wien 3D // Wohn Design // Pure Vienna 2013
 

Für die Präsentationsunterlagen der im November stattfindenden Wohndesign Messe "WOHN DESIGN PURE VIENNA 2013" der M.A.C. Hoffmann & Co GmbH in Wien wurden von uns mehrere hochwertige 3D Visualisierungen der imperialen Innenräume der Hofburg, Wien erstellt. Bei der WOHN DESIGN PURE VIENNA dreht sich alles um Interiordesign, Möbel und modernes Wohnen und durch die ehrwürdigen und luxuriösen Innenräumen der Hofburg besitzt diese Messe einen ganz besonderen Flair.

 

Als Ausgangsmaterial für die 3D Visualisierungen dienten alleinig der Grundriss und 2 Fotos und das Projekt kennzeichnete sich durch eine sehr kurzfristige Deadline aus. Dennoch konnten wir den Prinz-Eugen Saal und das Forum in kurzer Zeit in 3D konstruieren und mit ebenfalls von uns 3D modellierten Messeständen samt Assets wie Möbel, TV Screens und Silhouetten von Besuchern ausstatten. Die nach der Postproduktion und Color Correction finalen Bilder werden als Imagebilder und Messestand Visualisierungen für Aussteller und Partner online und in Präsentationen verwendet.

 

Die 3D Visualisierung wurde in 3D Studio Max und dem Renderplugin VRAY umgesetzt, der für fotorealistische Darstellung und komplexe Lichtsimulationen hervorragend geeignet ist.

Canon 5d MARK III 14-bit RAW TEST with MAGIC LANTERN Firmware
 

Wir haben lange darauf gewartet dass die Canon 5D Mark III einen unkomprimierten HDMI Output per Firmware-Update bekommen wird. Was schon eine sehr gute Sache für eine DSLR Kamera ist. Doch die neuersten Errungenschaften von den Magic Lantern Machern (Ein Software Upgrade für die DSLR's) stellen dies in den Schatten.

Die Canon 5D Mark III kann jetzt 1080p 14bit Raw Files in 25 frames/sekunde mit der ML Firmware aufnehmen. Vorausgesetzt man hat die Speicherkarten dafür. Wir haben uns 128 GB Komputerbay Speicherkarten besorgt (150 mb/sekunde) um den unkomprimierten datenstream speichern zu können.

Das ganze ist noch in der Alpha Phase und es gibt keine Dokumentation dafür. Auch der Anwendungsprozess ist noch sehr experimentell und nicht sehr benutzerfreundlich. Wir haben es getestet und das Ergebnis ist sehr beeindruckend. Es gibt keinerlei Komprimierungsartefakte, einfach ein reines Bild, mit all den Vorteilen, die man von Raw Dateien bei Kameras kennt. In Verbindung mit der Lichtsstärke der Mark III ergibt das eine Kamera, die in Sachen Qualität vor den grossen Kinokameras nicht verstecken muss. Und das ganze mit einer 3000 Euro Spiegelreflexkamera. Unglaublich. Wir freuen uns schon auf unser erstes Projekt mit der Kamera.

Mittlerweile gibt es auch schon neuere "Builds" der Firmware, die ein bisschen benutzerfreundlicher sind.
Aber bitte Vorsicht vor der Anwendung, es gibt keine Garantie für jedliche Beschädigung der Kamera durch die experimentelle Firmware.

Balsam für das Hipsterherz
 

Wir sind transmedial unterwegs. Das wisst ihr wahrscheinlich eh schon länger. Unsere Tätigkeitsbereiche erstecken sich von Vorträgen vor bedeutenden Diplomaten, über Spacecowboys, bis zu Parkettboden. Dass wir auch mit Theater können, das wissen nur diejenigen, die unserem Output in das world wide web aufmerksam folgen. Vor fast zwei Jahren haben wir bereits einen Trailer für das Stück "ALLESWIRDGUT" des Wiener Künstlerkollektivs playground produziert. Die Gruppe bewegt sich im Spannungsfeld zwischen moderner Performance, Live Musik und Club-Atmosphäre. Dabei kommt qualitativ hochwertiges, gesellschaftskritisches Theater heraus. Für die neueste Produktion "Schopenhauers Tipp" wurden wir wieder angeheuert und wir hatten einen Heidenspaß dabei. 

Es sollte anders werden. Wir wollten etwas nie zuvor Dagewesenes schaffen. Und wie entsteht etwas nie zuvor Dagewesenes? Richtig. Man bedient sich der unglaublichen Möglichkeiten, die uns das Internet bietet, und würfelt alles, was man in die Finger bekommt zusammen. So läuft das heutzutage. Im Prinzip klingt das dann auch unglaublich einfach, wenn man sich an der Arbeit anderer bedienen kann. Doch so einfach ist das leider nicht. Die Idee war folgende: Schopenhauer sammelt in der Tetriswelt Gadgets, durch jedes er das nächste Hipsterlevel erreicht. Nur die Brille, die ultimative Insignie, sträubt sich. Die Jagd nach ihr führt ihn durch die Super Mario Welt an dreiköpfigen Affen bis in den Outerspace, wo es endlich zur Vereinigung kommt. Manch einer wird sich fragen, was das nun genau mit dem Inhalt des Stückes zu tun hat. Dieser dreht sich um die Selbstwahrnehmung des kreativen Prekariats, um das neue Biedermeier. Kurz: Es dreht sich um Hipster und die Frage, warum eigetnlich nur Hipster über Hipster schimpfen.

Für den Trailer haben wir die Technik der Spriteanimation genutzt. Eine Technik, die es ähnlich wie beim Zeichentrickfilm ermöglicht, einen fließenden Bewegungseindruck zu erzeugen. Dabei werden die einzelnen Sprites hintereinander gereiht und geloopt. Zum Glück haben sich uns unbekannte Menschen irgendwann einmal die Mühe gemacht Webseiten mit Sprites alter Konsolenspiele zu füllen. Aus diesem schier unendlichen Angebot haben wir uns mit Freude bedient. Erst im Photoshop die einzelnen Sprites ausgeschnitten, einen Schopenhauerkopf Pixel für Pixel modelliert und dann im Affter Effects zusammengebaut. Klingt ganz einfach. Ist aber eine Schweinearbeit, die sehr viel Zeit ins Anspruch nimmt. Wie dem auch sei. Am Ende haben wir es für den Videospielcharakter noch auf alt gemacht, indem wir die hochauflösende Welt verpixelt haben. Logic Circle lieferte den Midi-Super-Mario-Soundtrack. Zusammengesetzt lässt der Trailer jedes Hipsterherz höher schlagen.

Es ist neu und gleichzeitig alt, es ist sinnlos und doch tiefgründig, es ist Philosophie vs. Videospiel und es kommt ein dreiköpfiger Affe vor. Wenn das nicht Grund genug ist sich den Trailer in Dauerschleife anzusehen, ihn zu teilen und am 25. Februar zur Premiere von "Schopenhauers Tipp" ins Palais Kabelwerk zu gehen, kann nicht einmal Schopenhauer die Menscheit noch retten. Mahalo. 

 

 

die Schönheit des Destruktivismus
 

Am Rande von Wien steht eine alte Zementfabrik, genauer gesagt in Kaltenleutgeben. Und diese verwittert und verfällt vor sich hin, als ob es nur ein Erdbeben oder ähnliches bräuchte, um vom Antlitz der Erde zu verschwinden. Oder Bagger und neue Wirtschaftsraumentwicklungspläne. Eigentlich wär es recht schade darum, denn in all den verdrehten Eisenteilen und Betonbrocken steckt eine dem Verfall innewohnende Eleganz, ein Spiegel, vorgehalten durch Zeit, Wind, Wetter und jede Menge schwächelnde Moleküle. So ist das nun mal, wenn die aufstrebenden Träume von Grossindustriellen an der Wahrheit von Zahlen zerbrechen. Ich finde das ja schön, es erinnert ein wenig an Urgewalten und die Vergänglichkeit, gemischt mit der Coolness der megalomanischen Fähigkeit der Menschen, quasi Berge zu erichten. Auch wenn die nur ganz gerade nach oben gehen und aus Beton gemischt werden.

 

So, und um noch die NINC! Themenverwandtschaft zu zelebrieren sind hier eine handvoll HDR Fotos in die Galerie verpackt. HDR, also High Dynamic Range, ist eine Technologie, die, man könnte es so ausdrücken, mehr als Farbe einfängt. Jeder Pixel besteht zusätzlich aus Helligkeitsinformationen, was in der Nachbearbeitung ganz seltsame Belichtungseffekte erzeugen kann. Erstellt werden diese HDR Fotos mittels Belichtungsstufen, also 5 Fotos pro Bild, die dann im Photoshop ganz forsch zusammengefügt und konfiguriert werden. Normalerweise verwenden wir das, um 360° Panoramas von Locations zu erstellen, die die Beleuchtung fotorealsitisch in 3D Renderings und Animationen übertragen. Doch hier gehts nur um Kunst. Den Moment. Bzw. Dokumentation.

 

Und allen Abenteuerlustigen sei noch gesagt, sie stehen schon dort, die Bagger. Schnell noch ruinenschauen gehen!

 

Map Link: alte Zementfabrik Kaltenleutgeben bei Wien

You don't see videos like this often
 

Als die Person, die hinter dem Youtubeaccount „behindrealitychannel“ steckt vor einem Jahr die Worte „das ist einfach nur der basolute wahnsinn.eins der besten videos die ich jeh gesehen. wow. mind blowing!!!!!. großartig“ in seine/ihre Tastatur gehämmert hat, war er/sie vom eben gesehenen, sicher so aufgewühlt und bewegt, dass seine/ihre Ausdrucksfähigkeit für kurze Zeit abhanden gekommen sein muss. Das kann man ihr/ihm auch einfach nicht übel nehmen, denn er/sie hat in diesem Moment ein unglaublich schönes Musikvideo gesehen. Zum Song „Memory“ der durchaus bekannten Band Zoot Woman haben Mirjam Baker und Mike Kren innerhalb von neun Monaten einen Mix aus live action, handgemalter und rotoskopierter Animation geschaffen. Das 2009 entstandene Video war nicht die erste Zusammenarbeit der beiden mit der britischen Band. Zwei Jahre zuvor produzierten sie im Rahmen einer Lehrveranstaltung ein Video, in dem sie Figuren aus Gemälden der Maler Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel zum tanzen brachten. Als Soundtrack wählten sie eben einen Song von Zoot Woman aus. Die Band hat einen solchen Gefallen daran gefunden, dass sie das Video zum offiziellen Video ihrer Single „We won't break“ umbauen ließ. Mit Erfolg, denn 2011 wurde es im Rahmen von „The Art of Pop Video“ als „One of the 100 Best Music Videos Of All Time“ neben Michael Jackson, Daft Punk oder Björk gezeigt.
Das Abgefahrene an der ganzen Sache ist, dass Mike Kren und Mirjam Baker nicht in New York oder Los Angeles, auch nicht in irgendeinem Studio in Japan sitzen, sondern in Wien. Sie arbeiten als Freischaffende vor unserer Haustüre und räumen mit ihren Animationsvideos, die auf Festivals auf der ganzen Welt gescreent werden, zu recht haufenweise wohlklingende Preise ab.
Ihr letztes Stop Motion Projekt zum Song „Galaxy“ der österreichischen Band „I am Cereals“ erstreckte sich über neuen Monate, in denen die Filmemacher nebenbei noch andere Jobs annehmen mussten, weil für solch zeitaufwändige Projekte kein Geld mehr vorhanden ist. Ausgehend von diesem Video arbeiten die beiden gerade an einem Kurzfilm mit dem Titel „The Back Room“.
BysanderLC hat es auf YouTube auf den Kopf getroffen: You don't see videos like thisoften. Animationslichtgestalt Ray Harryhausen wäre sicherlich entzückt.

Und täglich grüsst das Murmeltier
 

Wir sind gefangen in einer Zeitschleife. Nicht, dass wir Euch Angst einjagen wollen, aber wir meinen das ernst. Bei „Zeitschleifen“ schwingt immer etwas Negatives im Unterton mit. Doch wir haben keinen Grund zum Sudern. Wir haben nämlich zum Großteil Spaß dabei. Die sich immer wiederholenden Ereignisse erlauben uns eine gewisse Routine in den Dingen zu bekommen, mit denen wir unser Geld verdienen. Yes, we are what you call experts.

Vor gut zwei Wochen hatten wir die Ehre uns unter die Heerschar von frenetischen Boulevardjournalisten zu mischen, um im Auftrag von Fashion TV zwei Stunden auf eine Dame zu warten, die vor Jahren ein Star in einer gefeierten Serie war und es vollbracht hat, die Zukunft einer ganzen Generation von Mädchen zu versauen. Nicht, dass diese Geier mit ihren Kameras die Eröffnung des Flagshipstores des bekannten österreichischen Designers und Freund unseres Hauses Nhut La Hong als Anreiz dafür genommen hätten, lasterweise Equipment ins Stilwerk zu karren. Nein, sie sind gekommen, um sich anzusehen, was diverse Substanzen aus dem netten Mädchen von Nebenan machen können. Die anschließende Modenschau der neuen Prêt-à-Porter Kollektion (jaaa wir wissen mittlerweile, was das ist) verkam dabei leider zur Nebensache. Jetzt kommt die Zeitschleife wieder ins Spiel. Am Freitag folgten wir erneut dem Ruf des Stilwerks - einem riesigen Murmeltierbau voll mit Models und dem Bodensatz der Wiener High Society. Wieder eine Modeschau. Wieder von La Hong. Überall Murmeltiere und Champagner. Wir wollen uns in keinster Weise beklagen, denn so langsam finden wir großen Gefallen an dieser Szenerie. Die Murmeltiere haben uns akzeptiert und in ihre Welt aufgenommen.

Mit dem geistigen Spagat, den wir zu bewältigen hatten, mussten wir erstmal fertig werden. Waren wir am Donnerstag den ganzen Tag beschäftigt Parkettboden in ein gutes Licht zu rücken, hatten wir es am Freitag mit lebendigen Menschen zu tun, die sich sogar bewegten. Ein netter Kontrast. Vor allem wenn der Arbeitstag um fünf Uhr Nachmittags in einem Friseursalon im Ersten beginnt. Dort hätte man vor lauter Gastfreundschaft der Besitzerin Teresa Bundy fast vergessen können, dass wir zum Arbeiten dort waren. Models dabei filmen, wie sie für die Modeschau zurecht gemacht werden, einen Kaffee, wieder filmen, eine Zigarette. Nette Gespräche und wieder filmen. Herrlich. Während wir mit unserem Ninc!-Mobil zum Murmeltierbau jagten, mussten die Models mit der Bim fahren. Eine nette Feststellung am Rande.
Im Stilwerk hätten wir unseren Job auch blind erledigen können. Routine erlaubt das. Hier ein wenig im Store filmen und Schokolade essen, da ein Interview mit den Stylisten, Socializing, warten bis die Show beginnt. Dabei gab es einiges zu sehen, was man selten oder nie bei einer Modeschau zu Gesicht bekommt. Die Anweisung des Designers an die Models lautete nämlich: "Macht was ihr wollt." Und so bewegten sie sich nicht steif und langweilig, sondern mit Pirouetten und Tanzschritten über den Laufsteg. Anschließend schlichen wir mit unseren Kameras noch durch die Aftershow-Party. Unser Job ist super. Wir fanden sogar die Zeit eine Sozialstudie innerhalb der Partygäste anzustellen. So kristallisierte sich für uns das Phänomen des „Modelfreundes“ heraus, der sich nahtlos mit der „Frau Doktor“ und „Frau Professor“ in eine Reihe stellen lässt. Denn am Ende standen die besagten Modelfreunde brav vor der Türe, um mit stolzgeschwellter Brust ihre Modelfreundinnen abzuholen. Bei so viel Spaß an der Arbeit passiert es schnell, dass man sich unbemerkt im Vergnügen wiederfindet. We love Fashion TV.

Wir sind fleißig am Schneiden und gespannt, was die Zeitschleife als nächstes für uns parat hält. Wahrscheinlich läuft uns bald mal Bill Murray über den Weg.

 

 

Flohmarkt Neubaugasse
 

Es ist wieder soweit. Der Wahnsinn, der die Neubaugasse lahmlegt und den Anreiseweg zu unserem Office in einen Messie-Pilgerweg verwandelt, ist auch dieses Wochenende wieder ausgebrochen.

Spielsüchtige Kinder, angsterfüllte Mütter, kreischende Väter, Otto-Normalverbraucher auf der Suche nach Außergewöhnlichem. Na wenigstens haben wir das Gefühl viel für wenig Geld zu bekommen, oder die Welt zu retten, in dem wir weniger von dem kaufen, was wir nicht brauchen, lieber den Müll von anderen verwerten. So hat jeder seinen Spaß dabei.

Doch das ganze Spektakel hat auch seine guten Seiten: Unser Bestand an Magickarten hat sich radikal vermehrt, diverse Spinnentiere und ein leuchtendes Abbild unseres geliebten Cthulhu befinden sich ab heute in unserem Besitz. Na Gott sei Dank!

Und für alle, die heute keine Zeit, keine Lust oder keine Nerven für jahrmarktähnliche Zustände hatten, morgen habt ihr noch die Chance euch ins Getümmel zu stürzen. Vielleicht trefft ihr ja den ein oder anderen von uns, in einer Ecke kauernd, um sein Leben zitternd.

Fashion, Baby!
 

Am Wochenende fand die Londoner Fashion Week statt. Lady Gaga war da, Kim Cattrall und Nick Cave auch. Wohlklingende Designer wie Acne oder Burberry haben dort der Menschheit im Blitzlichtgewitter und Menschenansturm ihre neuesten Kreationen vorgeführt. Schön und gut. Davon erzählen können wir nicht viel, weil wir nicht da waren. Wieso auch, wenn wir mit der MQ Vienna Fashion Week 2012 etwas ähnliches vor der Haustüre haben und darüber hinaus noch von Fashion TV gebeten werden dieses Event für die Nachwelt festzuhalten!?

Bereits am Mittwoch wagten wir uns in die Fashion-Höhle, die am Vorplatz des Museumsquartiers hungrig auf Fashion-Victims wartete, um sie dann für eine halbe Stunde (so lange dauert eine Show normalerweise) zu verschlingen und anschließend mit mehr Selbstwertgefühl als vorher wieder in die Gassen Wiens zu entlassen. Die Shows von lokalen Designern wie Sabine Karner, Karl Michael oder Elfenkleid stellten den Vorgeschmack dessen dar, was uns in den nächsten Tagen erwarten sollte. Uns war es nicht vergönnt allen Shows am Mittwoch beizuwohnen, da unsere Kompetenz im Konzerthaus von Nöten war. Die vietnamesische Botschaft hatte die High-Society zur praktischen kulturellen Interaktion im Rahmen der "Vietnam's Court Music Gala" zusammengerufen. Dort hielten wir eine schier endlose Gala von vietnamesischen Musik- und Schauspieldarbietungen, Reden von wichtigen Menschen und die Fashion-Shows von Sy Hoang, der extra aus Vietnam eingeflogen wurde, und La Hong, einem alten Bekannten unseres Hauses, fest. Währenddessen wurden wir gezwungen jeden Zentimeter des Konzerthauses zweimal abzulaufen und mussten unsere Angst vor dem Verlorengehen in den ehrwürdigen Räumlichkeiten überwinden. Klingt alles ziemlich stressig und anstrengend. Aber eine Häppchenplatte, die wir uns mit dem Chauffeur des Bundespräsidenten teilten, während wir seinen Geschichten lauschen durften und das Filmen auf dem Gala-Aftershow-Beisammensein, ließ uns unsere schmerzenden Füße und Schultern vergessen.

Donnerstag lieferten wir ein Exempel hervorragender Koordination und Arbeitsteilung. Die Chefs und Dana filmten weiter die Shows auf der Fashion-Week und der Praktikant blieb im Office zurück, um Herr über das am Vortag gefilmte zu werden und den Haufen an Material, der sich im Laufe der Tage ansammeln sollte, durchzuwühlen. Dank der Gnade von Fashion TV war der Freitag der Muse und der Regeneration vorbehalten, als ob sie geahnt hätten, was uns am Samstag erwarten würde. So muss es sich anfühlen einen Marathon zu laufen. Nur, dass wir uns kaum von der Stelle bewegt haben. Von der ersten Show zu Mittag bis zur Letzen gegen 22 Uhr waren wir durchgehend damit beschäftigt die Speicherkarten und Akkus unserer drei Kameras auszuwechseln, die unter den Strapazen des Tages genauso wie wir zu leiden hatten. Im Laufe des Tages zeigten sich nicht nur bei unserer körperlichen Verfassung Auflösungserscheinungen, sondern die ganze Veranstaltung schien sich mit fortlaufender Dauer zunehmend aufzulösen. Die Sicherheitsleute zeigten mehr oder weniger verständlicherweise zunehmend aggressive Anwandlungen und das Backstagezelt, in dem wir zwischen den Shows auf die Jagd nach Interviews mit Models und Designern gingen, glich einem Schlachtfeld übersäht mit Schuhen, Kleidungsstücken und schönen, erschöpften Menschen, die ihre Müdigkeit von den Visagisten überdecken ließen. Hier sprang einen das wahre Gesicht der Modewelt förmlich an. Den kompletten Tag lag eine Stimmung in der Luft, wie man sie nur auf dem letzten Tag eines Musikfestivals erwarten würde. Nur ohne Dosenbier und Schlamm. Dafür mit gratis Wasser und (am Anfang noch) rotem Teppich. Die von Madonnas Bruder designten Schuhe in Verbindung mit Unterwäsche, in die man von seinen Eltern als 8-jähriges Kind gesteckt wurde, sollten das Highlight des Tages darstellen, was jedoch bei Leihen auf grobes Unverständnis gestoßen ist.

Wir haben einiges gelernt in den Tagen auf der Vienna Fashion Week 2012. Zum Beispiel, dass Sporen und Lederhosen wieder in Mode sind, dass man von Wasser und Zigaretten nicht satt wird und, dass Modedesigner anscheinend keine Zeit finden, sich um eine angemessene Untermalung ihrer Darbietungen zu kümmern. Mit einigen erfreulichen Ausnahmen hätte das ein Youtube DJ besser hinbekommen. Immerhin haben wir uns eine fundierte Meinung dazu angeeignet über die verschiedenen Laufstile von Models urteilen zu können, wobei uns der Herr mit Vollbart in Frauenkleidern sehr verwundert hat, der einen Marsch auf den Catwalk legte,  von dem sich manch ein weibliches Model noch etwas abschneiden kann.  Unsere Körper wollten uns zwar eines Besseren belehren, denn Müdigkeit und Hunger hielten  uns beinahe davon ab die Aftershowparty auf dem Clubschiff zu besuchen, doch war unser Wille zum Partymachen ungebrochen. Dort trafen wir sogar im VIP Bereich kaum Models, aber  es war trotzdem sehr amüsant. Das Bier schmeckte nach den Tagen in einer Welt von Champanger besser als jemals zuvor.

Nett waren die Tage. Anstrengend waren die Tage. Jetzt stehen uns noch ein paar weitere Tage der Aufarbeitung bevor bis unser Opus in die Welt entlassen wird. Nur gut, dass wir nicht in London waren, sondern fast zu Fuß hinlaufen konnten, denn wir haben einen Schlüssel und einen Akku liegen lassen.

Dresscode: Smart & Stylish
 


Unter der Fahne von Fashion TV hatten wir am Samstag die Ehre das Closing Event von "vienna's most exclusive summer lounge" auf die Speicherkarten unserer Kameras und in unsere Hirne zu bannen, um danach ein Video für die Ewigkeit und für das Publikum von Fashion TV zu schaffen.

Bis auf die Zähne bewaffnet stürzten wir uns in mittlerweile bekanntes Terrain. Christoph hatte vorsichtshalber nochmal in Sachen Licht nachgerüstet, um das letzte Event des Sommers in ein Gutes zu rücken. Es heißt man lernt nie aus und so bieten die Partys von Tom Sarkis, dem Gründer und Chef von Tom's Club, jedes weitere Mal etwas neues Erstaunenswertes. Dieses Mal im Angebot: Eine Sushi-Bar. Über Sushi lässt sich streiten, aber dafür haben wir einfach keine Zeit. Nicht auf dieser Party, denn nicht nur kulinarisch, sondern auch musikalisch haben die Verantwortlichen zum Summer Closing noch einmal schwere Geschütze aufgefahren.

Der Flyer pries das Comeback von Dj Andy C und seinen Klängen aus der Ecke "SOULFUL LOUNGE-INSPIRATIONS-CHILLIN & FAUNKY HOUSE". Er ist ein begnadeter und inspirierender Musikunterhalter, denn wie sonst könnte er "funky" zu "faunky" transformieren oder sich eigene Musikrichtungen schaffen? Violine wurde auch gespielt und zwar von und mit Katarina Rancic. Zu später Stunde führte dann Model und Sängerin Ana ihren von Swiss Beats produzierten Hit "You are my everything" auf und rührte dafür gleich kräftig die Werbetrommel. Unterstützt wurde sie dabei durch wohltemperierte Klänge aus der Hand von Dj Prince Moe, der sich zum Haus-Dj der Partys von Tom's Club im Kursalon raufgespielt hat.

Das alles hätte allein schon gute Gründe zur völligen Extase geboten. Doch als Sahnehäubchen hat ein Bodybuilder den langen Weg aus Los Angeles nach Wien auf sich genommen, um dem Event beiwohnen zu können. Der Herr ist Österreicher. Ein Österreicher? Bodybuilder? Los Angeles? Da etrappt man sich schnell dabei, wie ein Bild von Arnie vor dem inneren Auge graziös Gewichte stemmt. Fast richtig. Man munkelte, dass der besagte Gast ein Freund des bekannten Kollegen sei: Tony Breznik. Wow.

Der traurige Anlass, der das Ende des Sommers einläutete, wurde jedoch durch eine erfreuliche Nachricht vergessen gemacht. Denn Fashion TV, der Getränkehersteller unseres Vertrauens, hat seine Palette an erfischenden Energydrinks und wohltuendem Fashion-Vodka, durch Fashion-Water erweitert. Laut Etikett ein Wasser für Filmstars, Models und Millionäre. Wasser halt. Die Flasche ist auf jeden Fall stylish. Getreu dem Dresscode des Abends: Smart & Stylish.

Achja: Ein Video gibt's natürlich auch bäldigst!

Filmen im Kursalon, Wien
 

Letzten Freitag durften wir die wunderbare Show des Designers Christiano Cabrano im Rahmen des Events "GRAND OPENING KURSALON SUMMER LOUNGE 2012 by Tom Sarkis / Toms Club" in Wien filmen. Die Tanzchoreographie von Retschko Muhadzeri hat die Show zu einem spannenden Erlebnis werden lassen. Mit 2 Kameras ausgerüstet wurde der Event von unserem mobilen Filmteam gecovered. Wir produzieren in der nächsten Zeit dazu den Videoclip, den Ihr bald auf FashionTV und bei uns auf NINC! zu sehen bekommt. Recorden, schneiden, go!

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