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der Citizen Science Schatten - oder: was sind eigentlich Daten?
 

Gestern wurde auf der Website des österreichischen Nachrichtenportals orf.at ein Artikel von Elke Ziegler über "die Schattenseiten von Citizen Science" veröffentlicht, und da mir das Thema Citizen Science selbst mittlerweile sehr am Herzen liegt, wir entwickeln ja gerade ein Software Paket, dasz eben genau für einen solchen Anwendungszweck ideal ist, muszte ich den Beitrag natürlich sofort lesen.



Gleich vorweg: der Artikel vermeidet es, diese Schattenseiten konkret zu definieren und bleibt gemütlich im Konjunktiv kleben. Wie bei ähnlichen Themen geht es dann um Datenschutz, um einen vage gehaltenen Ausnutzungsgedanken und in Folge auch um die Sorge, dasz junge Forscher weniger Arbeit bekämen. Interessanterweise wird am Ende des Artikels noch davor gewarnt, bzw. dazu geraten "genau zu schauen, ob auch das in einem Forschungsprojekt drinnen ist, was das Label "Citizen Science" verspricht" Doch alles der Reihe nach. Aber eines noch vorweg: dies ist ein Blogeintrag. Ihr wisst was ich meine.

 

immer diese ominösen "Daten"

 

Im Zuge unserer Projektarbeit an SPOTTERON (www.spotteron.com) sind wir immer wieder auf die Bedenken gestoszen, was denn nun in Folge mit den "Daten" passiert, meist ohne dasz näher definiert wurde, was denn diese "Daten" nun eigentlich sind. Aus meiner Perspektive eines sogenannten Digital Natives ist der Begriff "meine Daten" von vornherein etwas ziemlich schwammiges, denn eigentlich sind eben genau diese Daten ein Sammelsurium aus verschiedenen Aspekten. Es gibt hier einerseits die persönlichen Daten und private "Accounts", sei es eMail, Skype, die privaten Facebook Messages, etc, die von vornherein nur einen oder mehrere, selbstdefinierte Empfänger betreffen. Andererseits gibt es technische Daten, quasi ganz grob gesagt eine Kollektion aus IP Adresse, Webbrowsernutzung, Cookies, etc. Und dann haben wir noch die "Daten", die ich selbst aktiv in die Weiten des Webs stelle - öffentliche Facebook Postings, Instagram Photos, Tumblr Postings, Tweets, Kommentare in Zeitungen oder auf Youtube, und vieles mehr. Ohne eine Trennung dieser Bereiche ist eine seriöse Diskussion über Datenschutz nicht möglich.



Meine privaten Messages, sei es auf Facebook, per Email oder in einem der zahllosen Chatsysteme gehen anderen Personen oder gar Regierungen nichts an, das ist klar zu unterstreichen. Diese Messages tragen eine reduzierte Form des Briefgeheimnisses in sich. Warum reduziert? Weil natürlich die Betreiber, wenn das Service kostenlos ist (oder es nicht von den Betreibern selbst definiert wurde, eben genau das nicht zu tun) immer versuchen müszen, Nutzung durch User zu monetarisieren, und das passiert über eine Analyse der verwendeten Worte. Durch ein automatisiertes Programm. Ohne bösen Hintergedanken. Falls das Service überhaupt Werbung verwendet, und keine alternative Monetarisierung verwendet. Aber dazu später.



Meine technischen Daten sind natürlich für den Betreiber einer Serviceplattform wichtig, gehen aber dafür andere User nichts an. Der Betreiber musz wissen, welchen Browser ich verwende, aus welcher Region meine IP kommt um das jeweilige der weltweiten Datencenter auszuwählen, das mir meine Inhalte wie Bilder und Videos übers Netz rüberschickt, und ähnliches. Und der Servicebetreiber musz diese Daten auch speichern, das nennt sich simpel Log-Files. Jede Homepage macht das seit den Anbeginnen des Webs, und das ist auch wichtig um zu wissen, was so auf den eigenen Servern passiert.



Und dann gibt es noch den ganz groszen Brocken: die Daten, die wir alle Tag für Tag, Stunde um Stunde uploaden, veröffentlichen, posten und online stellen. Diese Daten sind, um es nochmals zu betonen, veröffentlicht. Freiwillig. Und das sind genau die Daten, die Citizen Science produziert. Wenn ein User ein solches Service nutzt, dann weisz die- oder derjenige, dasz hier Inhalte in ein einsehbares Groszes-Ganzes geladen werden. Niemand zwingt die User dazu und dasz diese von den Betreibern auch weiterverwendet werden ist von vornherein glasklar. Wir posten auf Instagram, wir schreiben auf Twitter oder in öffentlich einsehbaren Postings, und am liebsten wäre uns, wenn unsere Statements, unsere Momente oder unsere Kunst die ganze Welt sehen würde. Wir wollen diese Beiträge zum World Wide Web online stellen, seien es Videos, Bilder oder Texte. Wir pflegen damit nicht nur unser eigenes Image oder das Ego, sondern auch unser Umfeld und Freundschaften. Sharing is Caring. Und ja, deswegen klicken wir auch ohne schlechtes Gewissen auf ACCEPT unter jedem Terms of Use - Dialog.


Einträge und Beiträge


Citizen Science sammelt Daten. Das ist im Kontext mit dem schlampig verwendeten Begriff "Daten" ein Satz, der ein in jedem zumindest ein leises Entsetzen hervorrufen möchte. Es ist aber nicht richtig. Citizen Science sammelt öffentlich einsehbare und verwertbare Einträge. Und wir, die diese Einträge online stellen, wissen das und tragen gern obendrein hier zu etwas bei, dasz sinnvoll ist und groszartige Dinge bewirken kann, sei es nun der Schutz von Wildtieren im Projekt ROADKILL oder, wie im Artikel auf orf.at erwähnt, die Entschlüsselung einer Grundkompenten eines Virus, um dagegen Medikamente entwickeln zu können in FoldIt - Puzzles for Science.



Wir entwickeln also zur Zeit genau dafür ein System namens SPOTTERON, das Smartphone Applications genauso wie Websiten bereitstellt, um Citizen Science Projekte gemeinsam mit den jeweiligen Partnern professionell und vor allem für die User angenehm zu betreiben. Dazu gehört neben viel technischen Background auch ein performantes und einfach zu bedienendes Design, genauso wie eine stetige Weiterentwicklung von SPOTTERON in einer sich ständig verändernden digitalen Welt. Wir entwickeln ein Werkzeug, mit dem Partner aus den Bereichen Wissenschaft und Environment gemeinsam mit Usern öffentliche Einträge sammeln können, um daraus ein groszes Bild zu formen und Probleme zu lösen. Sowas kostet natürlich eine ganze Stange Geld, die wir ohne jegliche Förderung aus öffentlicher oder privater Hand aus der eigenen Tasche investieren. Wir müszen dieses Investment auch in einer Form monetarisieren - nur werden wir weder Subscription Modelle für die User, noch Fremdwerbung in den Apps oder Homepages nutzen. Das SPOTTERON Service ist bewuszt als Hostingmodell ausgelegt. Wir betreiben und entwickeln das System und ein Partner trägt einen Betrag zu Betrieb, Weiterentwicklung und zum Support bei. Wir sammeln keine Userdaten. Wir (und alle andern Beteiligten, auch die anderen User selbst) wissen nur wo sich ein User unter ihrem oder seinem Pseudonym befindet, wenn dieser dies auch durch einen Eintrag aktiv veröffentlicht. Wir verscherbeln keine eMail Adressen oder Persönlichkeitsprofile an andere Unternehmen oder tun andere dubiose Dinge. Wir sammeln keine "Daten für kommerzielle Zwecke" - wir betreiben, natürlich auch kommerziell, ein Service. Durch die kommerzielle Ebene können wir überhaupt erst ein stabiles Stück Software bereitstellen, das gut aussieht, einfach bedient werden kann, supported wird und auch in weiterer Zukunft gut funktioniert.



Und von welchen Wissenschaftlichen Ergebnissen hat denn bitte jemals kein Unternehmen profitiert? Glauben Sie etwa, der Computer oder das Smartphone, auf dem Sie das hier lesen, wurde zweimal erfunden, einmal komplett von "der Wissenschaft" und dann nocheinmal von der Grundlagenforschung aus vom Hersteller im Alleingang? Eben. Menschen nutzen Technologien die auf Wissenschaft beruhen, und Technologien musz man entwickeln oder herstellen, betreiben und pflegen. Und letzteres kann nicht die Aufgabe der Forschungseinrichtungen sein, weil, ganz simpel formuliert, das der Job von Herstellern, Designern und Developern ist. Wenn sich Wissenschaft mit den täglichen Leben von vielen Menschen überschneidet, braucht diese Schnittstelle zwischen Benutzer und Forschung das Knowhow und die kreativen Skills einer ganz anderen Gruppe: die Kreativbüros, Softwareschmieden und Designstudios. Ja, wir sind kommerziell ausgerichtet, das ist unser Job. Aber deswegen sind wir noch lange keine sinistren "Daten"räuber.



Die Daten, die die SPOTTERON User eintragen, werden natürlich vom System dargestellt und auch vom jeweiligen, klar erkennbaren Projektpartner genutzt. Und das ist auch gewünscht, sonst würden die Benutzer ja logischerweise nicht mitmachen. Sie sind aktiv Beitragende zu einem groszen Ganzen, und keineswegs "Datensklaven". Wenn eine mündige Person auf einer beliebigen Plattform etwas postet, dann tut sie oder er dies aus eigenen, freien Stücken. Und wenn obendrein so ein wichtiger Zweck dahinter steckt wie bei Citizen Science, ist die Sinnhaftigkeit von solchen Beiträge noch höher als alle Facebook Statusupdates zusammen. Unsere User sind keine Sklaven. Sie schlieszen nur den Kreis und geben durch die Teilnahme an Citizen Science Projekten wieder etwas an die Wissenschaft zurück. Und nebenbei wird dabei verdammt viel gelernt.



Citizen Science im Sinne von Bürgerbeteiligung kann doch keine Forschung ersetzen, sie bereichert sie um Informationen, die nur durch eine grosze Anzahl von Menschen und deren Devices gesammelt werden können. Die Analyse und die Adressierung der jeweiligen Inhalte obliegt denen, die damit auch umzugehen wissen - den Forschern, Forscherinnen und Organisationen. In unserem Fall, den Partnern. Und das ist obendrein übrigens ein ziemlich groszer Aufwand in Betreuung und Aufbereitung, und keine Rundumerleichterung für Forschungsprojekte, bzw. gar eine Einsparungsmöglichkeit.


Im Artikel von Elke Ziegler wird noch geraten, dasz die User genau schauen, ob auch Citizen Science "drinnen" ist, und quasi in Folge ob hier nicht blosz irgendwer böse Absichten hegt, um "Daten" zu sammeln. Ich würde eher bei jedem Onlinedienst, egal ob Citizen Science oder nicht, erstmals dazu raten, nachzusehen ob eine Klarnamen Pflicht* besteht. Und wenn, diese natürlich salopp umgehen. Verwendet endlich Pseudonyme auf Facebook, das macht hypothetische Bedrohungsszenarios zumindest um einiges schwerer umsetzbar. Und ich bin dafür, endlich mit der Paranoia aufzuhören, und das Wort "Daten" durch korrekte Begriffe zu ersetzen, oder zumindest öffentliche Postings klar davon auszuklammern. Damit können wir nämlich auch der nachfolgenden Generation, der Datenschutz schon jetzt als Begriff komplett fremd ist, vielleicht wieder ins Boot holen indem wir klarstellen, dasz Identitätsschutz nichts mit dem nächsten Instagram Foto zu tun hat.


Und ganz ehrlich: Da wird vor Citizen Science Projekten ziemlich fadenscheinig und ohne wirklich konkrete Vorwürfe gewarnt, aber die essenziellen Dinge auf politischem Level wie Vorratsdatenspeicherung, NSA Überwachung und ähnliches sind viel zu oft nur eine Randnotiz. Oder ganz polemisch: Da schreibt man von Schattenseiten von Citizen Science Initativen und gibt Edward Snowden nicht umgehend Asyl in Österreich. Die Schattenseiten liegen ganz woanders.



Wer sich mehr für SPOTTERON interessiert:
http://www.spotteron.com

 

und auf Facebook (natürlich)
https://www.facebook.com/spotteron

 

mehr Infos über Citizen Science:
http://www.citizen-science.at



Ein Randnote noch: Der Artikel spricht zuerst davon, dasz Forschungseinrichtungen viele Jahre erfolglos versuchten, die Retrovirale Protease des HI Virus zu entschlüsseln, diese Aufgabe dann aber innerhalb von 10 Tagen (!) durch die User von FoldIt, einem Computerspiel quasi, gelöst wurde. Weiter unten wird dann allerdings befürchtet, dasz die Citizen Science User den Wissenschaftlern den Job wegnehmen. Nicht nur, dasz das Äpfel und Birnen vergleicht, denn die User werden wohl kaum die gesammelten Daten von Foldit aufbereiten und auf deren Basis zu forschen beginnen, es gibt einfach Bereiche, die nur von vielen gemeinsam gelöst werden können. Und dank der Informationstechnologie können wir viele, wir interessierte Digital Natives, das nun auch ziemlich gut tun. Legen wir los!


*Nachtrag: das gilt übrigens auch für orf.at
Registrierung mit Name und Adresse
Voraussetzung für die Veröffentlichung von Nutzerinhalten - also zum Beispiel Ihrer Meinungen zur aktuellen Nachrichtenberichterstattung - ist ab sofort die Registrierung des Nutzers unter Angabe von Vor- und Nachnamen und der Wohnadresse. - da rate ich mal dazu ganz vorsichtig zu sein und zu schauen, ob da wirklich auch "Community" drinnen ist.

Die lange Suche nach einer guten Agentursoftware
 

Wir haben mittlerweile eine Grösse erreicht, die es nötig macht, der Organisation und der Stundenverrechnung etwas mehr Automatismen einzuhauchen. Und dazu legt man sich im allgemeinen eine sogenannte Agentursoftware zu, die dem gesamten Team die Möglichkeit gibt, Stunden und Rechnungsposten einzutragen, Kundendaten abzufragen und interne Memos und Tasklisten zur Verfügung stellt.


Ein weiterer äusserst wichtiger Aspekt ist das gesamte Rechnungswesen, das mit hoffentlich wenigen Klicks ermöglicht, Rechnungen zu stellen und Mahnungen zu verschicken. Bisher wurde das händisch erledigt, also jeder Mitarbeiter schickte seine Arbeitsstunden in einem OpenOffice Dokument, und diese Stunden wurden dann mühsam zusammensortiert und in eine Rechnung verwandelt. Man will ja auch den wohlverdienten Lohn für die geleistete Arbeit erhalten.

Und da diese Prozesse schon sehr am Ausarten waren, wurde beschlossen, sich nun endlich doch, trotz der oftmals horrend erscheinenden Kosten, eine Software zur Agenturverwaltung anzulegen.

Und die gibt es keineswegs wie Sand am Meer, die Anzahl der Systeme bleibt auch bei weiterführenden Recherchen überschaubar, und lässt sich, grob gesagt, in 2 Typen einteilen:

* Webbasierende Agentursoftware:
diese Webapplikationen speichern die Daten und Einstellungen online in die Datenbank eines Anbieters. Der Zugriff auf die Agentursoftware erfolgt ausschlieszlich im Browser.

* Netzwerkfähige Agentursoftware:
Diese Agentursoftware wird lokal im Netzwerk auf einem Server, bzw Rechner installiert und speichert die Daten vor Ort. Der Zugriff auf das System erfolgt über eigene Clients, die ein eigenes Interface und Funktionen bieten.

Warum sich jemand wirklich für ersteres entscheidet ist mir persönlich ehrlich gesagt ein Rätsel, immerhin, man bedenke, speichert man in einer Agentursoftware ässuerts sensible Daten wie sämtliche Kundenadressen, Ansprechpartner und die gesamte Verrechnung und Kontodynamik eines Unternehmens. Will man soetwas wirklich in der sogenannten "Cloud" liegen haben, völlig in den Händen eines Dritten? Und auch wenn die Sicherheit der cloud-basierenden Services hoch gerühmt wird, entspricht das, wie immer wiederkehrende Beispiele von global agierenden Unternehmen beweisen, keineswegs der Wahrheit. Kundendatenbanken und Rechnungsinformationen gehören dorthin wo sie wirklich gebraucht werden: direkt in den Händen der Firma selbst.

So machten wir uns also auf die Suche, und es war eine anstrengende Sache. Nicht nur, dasz es häufig schwer erkenntlich ist, ob ein Anbieter nun eine dieser Cloudsysteme produziert, oder ein eigenes System, dasz man auch richtig installieren kann, auch die Verfügbarkeit von frei zugänglichen Demos war rar. Viele Agentursoftware Onlinetools lassen sich nur virtuell vorführen, man macht also einene Termin und mittels Teamviewer und ähnlichen Tools bekommt man die Software am eigene Rechner gezeigt. Ich sage neben unflexibel auch unnötig komplizert und verschafft auch keinen eigenen Eindruck in der Benutzung.

Aber da diese Cloudservices sowieso nicht in Frage kommen, reduziert man das Blickfeld auf die "echte" Software da draussen. Auch hier ist das Gesamtbild etwas düster. Die meisten Agenturverwaltungs-Tools beruhen auf Filemaker, einem Datenbank System, und sind in der Benutzung mehr als dürftig. Die einzige Agentursoftware, die hier etwas aus dem Sumpf der Un-Usability herrausragt ist Revolver, das neben der Einzelplatzlizenz ein Mietmodell beinhaltet, für das man ein Jahr im voraus zu zahlen hat. Und auch hier gibt es eindeutige und gravierende Schwächen: So wird zum Beispiel ein rechter Mausklick kaum unterstützt, die Funktionen sind teilweise sehr dürftig und lassen nicht zu, dasz man eine Stundenauflistung automatisch an die Rechnung anhängt. Auch das Mietmodell an sich schreckt zuerst ab, hier scheint es aber kaum Alternativen zu geben.

Und dennoch, Revolver ist eindeutig das kleinste Übel, und deswegen doch empfehlenswert. Die Bedienung ist über weite Strecken okay und die Übersicht besteht auch. Eine besondere Freude ist das Stundeneintragen, bei dem man einfach im Kalender die jeweiligen Zeitblöcke einmalt. Deswegen vor allem haben wir uns für Revolver entschieden, ein mühsames Eintippen in Excelartige Listen und Formulare käme für uns nciht in Frage. Wir sind ja ein Kreativbetrieb, keine Buchhalter.

Und trotzdem, so einfach wird diese neue, tägliche Beziehung auch nicht. Allein bei der Demoversion, die es übrigends einfach zum Downloaden gibt, traten einige Macken klar hervor. Vor dem Einrichten des eMail Accounts in Revolver seien allen Demo-Usern gewarnt, da alle empfangenen eMails gegen das 1000 Einträge Limit der Demoversion zählen und man dann im Endeffekt gar nichts mehr tun kann. Und apropos. Ich versuchte die 960 eMail wieder zu löschen. Da Revolver aber keine normalen Windows Shortcuts unterstützt, und ein ALLE AUSWÄHLEN ebenso fehlt, bleibt nur das einzeln, händisch Löschen. eMail für eMail. Unglaublich, eigentlich, in der Benutzung besteht hier in weiten Bereichen dringender Nachholbedarf.

Nach all dem Durchforsten, Ausprobieren und Experimentieren mit dem Thema Argentursoftware bleibt ein schaler Nachgeschmack. Es gibt eigentlich keine hundertprozent befriedigende Lösung am Markt, eine die man einfach und intuitiv bedienen und ins Detail anpassen kann, ohne die ganzen Daten auf einen fremden Server auszulagern. Und hier ist Revolver wirklich das kleinste Übel. Immerhin.

Liste der Agentursoftwares:
http://www.agentursoftware-guide.de/

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