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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Social Media
der Citizen Science Schatten - oder: was sind eigentlich Daten?
 

Gestern wurde auf der Website des österreichischen Nachrichtenportals orf.at ein Artikel von Elke Ziegler über "die Schattenseiten von Citizen Science" veröffentlicht, und da mir das Thema Citizen Science selbst mittlerweile sehr am Herzen liegt, wir entwickeln ja gerade ein Software Paket, dasz eben genau für einen solchen Anwendungszweck ideal ist, muszte ich den Beitrag natürlich sofort lesen.



Gleich vorweg: der Artikel vermeidet es, diese Schattenseiten konkret zu definieren und bleibt gemütlich im Konjunktiv kleben. Wie bei ähnlichen Themen geht es dann um Datenschutz, um einen vage gehaltenen Ausnutzungsgedanken und in Folge auch um die Sorge, dasz junge Forscher weniger Arbeit bekämen. Interessanterweise wird am Ende des Artikels noch davor gewarnt, bzw. dazu geraten "genau zu schauen, ob auch das in einem Forschungsprojekt drinnen ist, was das Label "Citizen Science" verspricht" Doch alles der Reihe nach. Aber eines noch vorweg: dies ist ein Blogeintrag. Ihr wisst was ich meine.

 

immer diese ominösen "Daten"

 

Im Zuge unserer Projektarbeit an SPOTTERON (www.spotteron.com) sind wir immer wieder auf die Bedenken gestoszen, was denn nun in Folge mit den "Daten" passiert, meist ohne dasz näher definiert wurde, was denn diese "Daten" nun eigentlich sind. Aus meiner Perspektive eines sogenannten Digital Natives ist der Begriff "meine Daten" von vornherein etwas ziemlich schwammiges, denn eigentlich sind eben genau diese Daten ein Sammelsurium aus verschiedenen Aspekten. Es gibt hier einerseits die persönlichen Daten und private "Accounts", sei es eMail, Skype, die privaten Facebook Messages, etc, die von vornherein nur einen oder mehrere, selbstdefinierte Empfänger betreffen. Andererseits gibt es technische Daten, quasi ganz grob gesagt eine Kollektion aus IP Adresse, Webbrowsernutzung, Cookies, etc. Und dann haben wir noch die "Daten", die ich selbst aktiv in die Weiten des Webs stelle - öffentliche Facebook Postings, Instagram Photos, Tumblr Postings, Tweets, Kommentare in Zeitungen oder auf Youtube, und vieles mehr. Ohne eine Trennung dieser Bereiche ist eine seriöse Diskussion über Datenschutz nicht möglich.



Meine privaten Messages, sei es auf Facebook, per Email oder in einem der zahllosen Chatsysteme gehen anderen Personen oder gar Regierungen nichts an, das ist klar zu unterstreichen. Diese Messages tragen eine reduzierte Form des Briefgeheimnisses in sich. Warum reduziert? Weil natürlich die Betreiber, wenn das Service kostenlos ist (oder es nicht von den Betreibern selbst definiert wurde, eben genau das nicht zu tun) immer versuchen müszen, Nutzung durch User zu monetarisieren, und das passiert über eine Analyse der verwendeten Worte. Durch ein automatisiertes Programm. Ohne bösen Hintergedanken. Falls das Service überhaupt Werbung verwendet, und keine alternative Monetarisierung verwendet. Aber dazu später.



Meine technischen Daten sind natürlich für den Betreiber einer Serviceplattform wichtig, gehen aber dafür andere User nichts an. Der Betreiber musz wissen, welchen Browser ich verwende, aus welcher Region meine IP kommt um das jeweilige der weltweiten Datencenter auszuwählen, das mir meine Inhalte wie Bilder und Videos übers Netz rüberschickt, und ähnliches. Und der Servicebetreiber musz diese Daten auch speichern, das nennt sich simpel Log-Files. Jede Homepage macht das seit den Anbeginnen des Webs, und das ist auch wichtig um zu wissen, was so auf den eigenen Servern passiert.



Und dann gibt es noch den ganz groszen Brocken: die Daten, die wir alle Tag für Tag, Stunde um Stunde uploaden, veröffentlichen, posten und online stellen. Diese Daten sind, um es nochmals zu betonen, veröffentlicht. Freiwillig. Und das sind genau die Daten, die Citizen Science produziert. Wenn ein User ein solches Service nutzt, dann weisz die- oder derjenige, dasz hier Inhalte in ein einsehbares Groszes-Ganzes geladen werden. Niemand zwingt die User dazu und dasz diese von den Betreibern auch weiterverwendet werden ist von vornherein glasklar. Wir posten auf Instagram, wir schreiben auf Twitter oder in öffentlich einsehbaren Postings, und am liebsten wäre uns, wenn unsere Statements, unsere Momente oder unsere Kunst die ganze Welt sehen würde. Wir wollen diese Beiträge zum World Wide Web online stellen, seien es Videos, Bilder oder Texte. Wir pflegen damit nicht nur unser eigenes Image oder das Ego, sondern auch unser Umfeld und Freundschaften. Sharing is Caring. Und ja, deswegen klicken wir auch ohne schlechtes Gewissen auf ACCEPT unter jedem Terms of Use - Dialog.


Einträge und Beiträge


Citizen Science sammelt Daten. Das ist im Kontext mit dem schlampig verwendeten Begriff "Daten" ein Satz, der ein in jedem zumindest ein leises Entsetzen hervorrufen möchte. Es ist aber nicht richtig. Citizen Science sammelt öffentlich einsehbare und verwertbare Einträge. Und wir, die diese Einträge online stellen, wissen das und tragen gern obendrein hier zu etwas bei, dasz sinnvoll ist und groszartige Dinge bewirken kann, sei es nun der Schutz von Wildtieren im Projekt ROADKILL oder, wie im Artikel auf orf.at erwähnt, die Entschlüsselung einer Grundkompenten eines Virus, um dagegen Medikamente entwickeln zu können in FoldIt - Puzzles for Science.



Wir entwickeln also zur Zeit genau dafür ein System namens SPOTTERON, das Smartphone Applications genauso wie Websiten bereitstellt, um Citizen Science Projekte gemeinsam mit den jeweiligen Partnern professionell und vor allem für die User angenehm zu betreiben. Dazu gehört neben viel technischen Background auch ein performantes und einfach zu bedienendes Design, genauso wie eine stetige Weiterentwicklung von SPOTTERON in einer sich ständig verändernden digitalen Welt. Wir entwickeln ein Werkzeug, mit dem Partner aus den Bereichen Wissenschaft und Environment gemeinsam mit Usern öffentliche Einträge sammeln können, um daraus ein groszes Bild zu formen und Probleme zu lösen. Sowas kostet natürlich eine ganze Stange Geld, die wir ohne jegliche Förderung aus öffentlicher oder privater Hand aus der eigenen Tasche investieren. Wir müszen dieses Investment auch in einer Form monetarisieren - nur werden wir weder Subscription Modelle für die User, noch Fremdwerbung in den Apps oder Homepages nutzen. Das SPOTTERON Service ist bewuszt als Hostingmodell ausgelegt. Wir betreiben und entwickeln das System und ein Partner trägt einen Betrag zu Betrieb, Weiterentwicklung und zum Support bei. Wir sammeln keine Userdaten. Wir (und alle andern Beteiligten, auch die anderen User selbst) wissen nur wo sich ein User unter ihrem oder seinem Pseudonym befindet, wenn dieser dies auch durch einen Eintrag aktiv veröffentlicht. Wir verscherbeln keine eMail Adressen oder Persönlichkeitsprofile an andere Unternehmen oder tun andere dubiose Dinge. Wir sammeln keine "Daten für kommerzielle Zwecke" - wir betreiben, natürlich auch kommerziell, ein Service. Durch die kommerzielle Ebene können wir überhaupt erst ein stabiles Stück Software bereitstellen, das gut aussieht, einfach bedient werden kann, supported wird und auch in weiterer Zukunft gut funktioniert.



Und von welchen Wissenschaftlichen Ergebnissen hat denn bitte jemals kein Unternehmen profitiert? Glauben Sie etwa, der Computer oder das Smartphone, auf dem Sie das hier lesen, wurde zweimal erfunden, einmal komplett von "der Wissenschaft" und dann nocheinmal von der Grundlagenforschung aus vom Hersteller im Alleingang? Eben. Menschen nutzen Technologien die auf Wissenschaft beruhen, und Technologien musz man entwickeln oder herstellen, betreiben und pflegen. Und letzteres kann nicht die Aufgabe der Forschungseinrichtungen sein, weil, ganz simpel formuliert, das der Job von Herstellern, Designern und Developern ist. Wenn sich Wissenschaft mit den täglichen Leben von vielen Menschen überschneidet, braucht diese Schnittstelle zwischen Benutzer und Forschung das Knowhow und die kreativen Skills einer ganz anderen Gruppe: die Kreativbüros, Softwareschmieden und Designstudios. Ja, wir sind kommerziell ausgerichtet, das ist unser Job. Aber deswegen sind wir noch lange keine sinistren "Daten"räuber.



Die Daten, die die SPOTTERON User eintragen, werden natürlich vom System dargestellt und auch vom jeweiligen, klar erkennbaren Projektpartner genutzt. Und das ist auch gewünscht, sonst würden die Benutzer ja logischerweise nicht mitmachen. Sie sind aktiv Beitragende zu einem groszen Ganzen, und keineswegs "Datensklaven". Wenn eine mündige Person auf einer beliebigen Plattform etwas postet, dann tut sie oder er dies aus eigenen, freien Stücken. Und wenn obendrein so ein wichtiger Zweck dahinter steckt wie bei Citizen Science, ist die Sinnhaftigkeit von solchen Beiträge noch höher als alle Facebook Statusupdates zusammen. Unsere User sind keine Sklaven. Sie schlieszen nur den Kreis und geben durch die Teilnahme an Citizen Science Projekten wieder etwas an die Wissenschaft zurück. Und nebenbei wird dabei verdammt viel gelernt.



Citizen Science im Sinne von Bürgerbeteiligung kann doch keine Forschung ersetzen, sie bereichert sie um Informationen, die nur durch eine grosze Anzahl von Menschen und deren Devices gesammelt werden können. Die Analyse und die Adressierung der jeweiligen Inhalte obliegt denen, die damit auch umzugehen wissen - den Forschern, Forscherinnen und Organisationen. In unserem Fall, den Partnern. Und das ist obendrein übrigens ein ziemlich groszer Aufwand in Betreuung und Aufbereitung, und keine Rundumerleichterung für Forschungsprojekte, bzw. gar eine Einsparungsmöglichkeit.


Im Artikel von Elke Ziegler wird noch geraten, dasz die User genau schauen, ob auch Citizen Science "drinnen" ist, und quasi in Folge ob hier nicht blosz irgendwer böse Absichten hegt, um "Daten" zu sammeln. Ich würde eher bei jedem Onlinedienst, egal ob Citizen Science oder nicht, erstmals dazu raten, nachzusehen ob eine Klarnamen Pflicht* besteht. Und wenn, diese natürlich salopp umgehen. Verwendet endlich Pseudonyme auf Facebook, das macht hypothetische Bedrohungsszenarios zumindest um einiges schwerer umsetzbar. Und ich bin dafür, endlich mit der Paranoia aufzuhören, und das Wort "Daten" durch korrekte Begriffe zu ersetzen, oder zumindest öffentliche Postings klar davon auszuklammern. Damit können wir nämlich auch der nachfolgenden Generation, der Datenschutz schon jetzt als Begriff komplett fremd ist, vielleicht wieder ins Boot holen indem wir klarstellen, dasz Identitätsschutz nichts mit dem nächsten Instagram Foto zu tun hat.


Und ganz ehrlich: Da wird vor Citizen Science Projekten ziemlich fadenscheinig und ohne wirklich konkrete Vorwürfe gewarnt, aber die essenziellen Dinge auf politischem Level wie Vorratsdatenspeicherung, NSA Überwachung und ähnliches sind viel zu oft nur eine Randnotiz. Oder ganz polemisch: Da schreibt man von Schattenseiten von Citizen Science Initativen und gibt Edward Snowden nicht umgehend Asyl in Österreich. Die Schattenseiten liegen ganz woanders.



Wer sich mehr für SPOTTERON interessiert:
http://www.spotteron.com

 

und auf Facebook (natürlich)
https://www.facebook.com/spotteron

 

mehr Infos über Citizen Science:
http://www.citizen-science.at



Ein Randnote noch: Der Artikel spricht zuerst davon, dasz Forschungseinrichtungen viele Jahre erfolglos versuchten, die Retrovirale Protease des HI Virus zu entschlüsseln, diese Aufgabe dann aber innerhalb von 10 Tagen (!) durch die User von FoldIt, einem Computerspiel quasi, gelöst wurde. Weiter unten wird dann allerdings befürchtet, dasz die Citizen Science User den Wissenschaftlern den Job wegnehmen. Nicht nur, dasz das Äpfel und Birnen vergleicht, denn die User werden wohl kaum die gesammelten Daten von Foldit aufbereiten und auf deren Basis zu forschen beginnen, es gibt einfach Bereiche, die nur von vielen gemeinsam gelöst werden können. Und dank der Informationstechnologie können wir viele, wir interessierte Digital Natives, das nun auch ziemlich gut tun. Legen wir los!


*Nachtrag: das gilt übrigens auch für orf.at
Registrierung mit Name und Adresse
Voraussetzung für die Veröffentlichung von Nutzerinhalten - also zum Beispiel Ihrer Meinungen zur aktuellen Nachrichtenberichterstattung - ist ab sofort die Registrierung des Nutzers unter Angabe von Vor- und Nachnamen und der Wohnadresse. - da rate ich mal dazu ganz vorsichtig zu sein und zu schauen, ob da wirklich auch "Community" drinnen ist.

Die Bank für alle Bereiche des Lebens
 

Facebook ist eine komplizierte Sache. Im Prinzip haben wir keine Ahnung, was wir eigentlich alles anrichten, wenn wir stundenlang durch unseren News Feed scrollen und dann und wann unsere Lieblingsspeise, respektive -bar oder -musikgruppe hinausposaunen. Dass facebook Mitte Februar 2012 an die Börse gegangen ist, hat man gezwungenermaßen mitbekommen. Großartige Gedanken darüber verschwendet hat sicherlich nur ein Bruchteil deiner Mitmenschen. Oder habt ihr etwa abends bei einem Bier oder einem Glas Wein darüber diskutiert, wie eine Social-Media Platform so einfach mal mit einem Ausgabekurs von 104.Mrd US-Dollar im Börsengeschäft mitmischen kann und warum zum Teufel so viel Geld hinter der ganzen Geschichte steckt? Dass das anfangs entgegen aller Expertenvoraussagen eher weniger erfolgreich war, hat schon keiner mehr wirklich mitbekommen. Dann die Sache mit WhatsApp anfang des Jahres ....Entschuldigung, ich wurde soeben angestupst... Wenn man ehrlich ist, dann ist einem doch auch vollkommen egal, was facebook hinter den Kulissen so anstellt. Selbst der aufgeklärte Medienmensch des Jahres 2014 schaltet irgendwann auf Durchzug, wenn die tausendste Nachricht ins Haus flattert, die über den nächsten großen Coup von Zuckerberg und Co berichten: Facebook kauft Brille. Facebook kauft Facebook. Facebook ist böse. Facebook wird zur Bank
Wie? Nochmal? Privatsphäre hin oder her. Die ist ohnehin nicht mehr zu retten. Doch jetzt geht’s ums Geld und da wird die Sache heikel. Das Monster streckt jetzt auch noch seine Giftfinger in diesen Sektor. Da lohnt sich es sich dann doch, die ganzen Katzenvideos Katzenvideos sein zu lassen und der Sache mehr Aufmerksamkeit zu schenken. „Facebook könnte in Europa schon bald zur Bank werden“ lautet die Headline. Weiter im Text heißt es dann: „...in Irland.“ Glück gehabt. Die Iren haben es nicht so mit dem Geld. Das sollte bekannt sein. Wenn nicht, besteht auch in diesem Bereich einiges an Nachholbedarf bzw. die Leute in deinem News Feed sind politische Analphabeten oder zumindest kurzsichtig. Zurück zur Facebook-Bank: Das Ziel ist es eine virtuelle Währung zu schaffen, die sich User dann gegenseitig zuschieben können. Spiele kaufen ist da zum Beispiel eine Möglichkeit. Oh, wie schön. Neuigkeiten! Fortschritt! Juchu! Farmville-Power! Dahinter steckt jedoch eine tiefer gehende Strategie. Es soll nämlich aufstrebenden Schwellenländern entgegenkommen. Genauer gesagt, soll es Gastarbeitern aus eben diesen Ländern ermöglichen, an ihr Geld zu kommen bzw. dieses nach Hause senden zu können. Hmmm. Natürlich öffnet sich für facebook dadurch eine neue Erlösquelle. Konkurrenten wie google oder eBay haben bereits ihre Alternativen zu Kreditkarte und Banküberweisung auf dem Markt etabliert. Da heißt es nachziehen für den großen weiß-blauen Kumpel.

3000 Facebook Likes
 

Dieser Post ist schon ein bissl over due aber better late then never....

Yuhuu, wir haben's geschafft! 3000 Facebook Likes! Wir möchten unsere lieben Fans die uns Tag täglich Folgen und Supporten DANKEN. Danke danke danke, dass Ihr immer da seits und alles mit uns mitterlebt, wir versuchen ja täglich was zu Posten damit Ihr immer wieder was neues habts worauf Ihr euch freuen könnts! Wir hoffen euch gefällts und wir versuchen weiterhin immer was zu posten und an euch zu Denken. Nochmals DANKE!

So viele Bernsteiners! - kreativer Social Media Contest
 

Für das Wiener Print- und Medienunternehmen BERNSTEINER haben wir ja 2011 schon deren Homepage umgesetzt, und jetzt diese um einen Online Wettbewerb erweitert. Der Bernsteiner Contest lässt Besucher, die sich mittels Facebook auf der Page registrieren und einloggen, aus Bildstreifen ihren eigenen Bernsteiner bauen. Gewinnen kann man bis 30.6. 2013 ein iPad Mini, und der Bernsteiner, der die meisten Likes erhält, wird der Glückliche sein. Nettes Detail am Rande: als Models für die Gesichter des Wettbewerbs standen die Mitarbeiter des Unternehmens selbst vor der Kamera. Unsere in-house und Development Abteilung hat in Folge für das Open Source CMS Joomla eine Erweiterung programmiert, die sich nahtlos in das Content Mangement einfügt. Das Target des Contests ist natürlich die Erhöhung der Reichweite der Agentur, bzw. Druckerei im Social Media Bereich, was mit der "Fotoapp" Bernsteiner auch auf festen Beinen steht. Wir wünschen allen Bernsteiners und deren kreativen Usern viel Glück und Mengen an Likes!

Twitter Rebranding - neues Logo, neuer Vogel
 

Twitter LogoTwitter hat sein Corporate Design, im besonderen das Logo, verändert und auf einen neuen Stand gebracht. Bisher was das Twitter CI durch Vielfältigkeit geprägt, es gab den Schriftzug, den Vektorvogel, den ausgestalteten Vogel und andere Elemente. Jetzt gibt es nur mehr den neuen Bird, ebensfalls im klaren Vektor Stil. Oder besser: soll es geben. In Hinsicht auf das Twitterlogo ist das Update sicher angebracht, der neue Vogel hat um einiges mehr Dynamik und wirkt aktiver, und ist somit gelungen. Die Grundform besteht aus 3 Kreiselementen, die durch Feinheiten bei den Flügeln ergänzt wird. Twitter hat dazu ein kurzes Video veröffentlicht, das auch in diesem Blogeintrag zu sehen ist und die Stimmung des Rebrandings gut rüberbringt.

Allerdings wird es sicher schwierig, die Web-Community konsequent dazu zu bringen in existierenden Verlinkungen, Buttons, Bildern und Bannern ebenfalls das neue Logo zu übernehmen. Man sollte das nicht unterschätzen, immerhin befindet sich der Twitter Bird auf Millionen Websites und Homepages, und bisher wurde auch die Variationen in den verschiedensten Styles sehr geschätzt. Es gibt die comichaften Twitterbirds, es gibt die verschiedensten Vektorausprägungen und dazu Buttons mit dem "t", ausgeschrieben und abgekürzt. Hierbei stellt sich natürlich die Frage, ob dieser Mut zur Flexibilität nicht auch für den Brand selbst einen positiven Aspekt darstellt. Bisher lag eine klare Assoziation vor: blauer Vogel = Twitter. Setzt sich das Redesign auch bei den Usern durch ist damit Schluss. Und das ist eigentlich auch irgendwie ein Rückschritt.

Und Twitter tritt da auch ganz forsch auf. Es wurden Usage Guideliines veröffentlicht, die quasi auch den Usern die neue Doktrine nahelegen, samt einer Liste von Don'ts. Don't rotate. Don't use Speech Bubbles with the Bird. Don't animate it. In einer Welt, in der Marken meist sehr restriktiv auftreten, war der Twitterbird in all den Ausprägungen eine erfrischende Sache, die obendrein die Diversität der User und deren Tweet ausdrückte. Und eben dennoch klar dem Unternehmen und dem Service selbst zuordnungsbar. Der Wiedererkennungseffekt war gegeben, auch ohne singuläre Definition. Und es hat funktioniert.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich finde, wie oben gesagt, das Update des Vektorbirds sehr, sehr gelungen. Allerdings ist der Umgang mit der Community fragwürdig, da er auch dem jugendlichen, kreativen und coolen Image schadet. Aber es wird ja nie so heiss gegessen wie gekocht wird. Und solange Twitter keine Abmahnkampagnen á la Jack Wolfskin fährt, ist die Twitterwelt noch heil. Thanks God, das wird wohl kaum passieren.

Link: https://twitter.com/about/logos

And now for some Pictures!


Bitte, ÖBB
 

Bitte ÖBB, lasst bei dieser Kälte die Bahnhöfe offen

Bei Einbruch der sibirischen Kältewelle mit - 15 Grad Celsius in der Nacht haben wir als Eigeninitiative auf Facebook die Kampagne "Bitte ÖBB, lasst bei dieser Kälte die Bahnhöfe offen" gestartet, die innerhalb kürzester Zeit tausende Menschen erreichen konnte und nach einem unglaublichen Presseecho erfolgreich diese Forderung durchsetzen konnte. Begleitend zur Facebook Page haben wir Evetns erstellt, die zum Beispiel ein direktes Mailing an die ÖBB zündete, um noch eindringlicher auf die gefährliche Situation der Ärmsten der Armen hinzuweisen. In Kooperation mit den NGOs stellte die ÖBB beheizte Notschlafstellen in Wien und anderen Bundeshauptstädten bereit, um die überlaufenen Notquartiere zu entlasten. Zusätzlich wurde das Security Personal angewiesen, Hilfesuchende nicht ind er Kälte stehen zu lassen. Danke an alle Fans und Freunde, die so zahlreich in dieser Notsituation der Social Media Kampagne mit ihren Aktionen, Kommentaren und Postings die nötige Krat verliehen haben. 

Esoteric Order of Kollektiv
 

Kollektiv.org - Grenzwissenschaften Portal

Das Kollektiv ist eine Plattform für Esoterik, Spiritualität und Grenzwissenschaften, die für uns in einem Content Management System relaunched wurde. Ein Kernbereich der Web 2.0 Plattform ist ein Verzeichnis für Unternehmen, Shop, Vereine und Magazine, in dem Firmen und Partner selbst Einträge erstellen können. Diese werden auf einer integrierten Karte in Google Maps dargestellt und können mit Logos, Bildern, etc. personalisiert werden. Als 2. Bereich bietet ein Video Archiv die Möglichkeit, Videos und Filme von Youtube zu sammeln und so eigene Playlists und Channels zu erstellen. Die Video Metadaten werden automatisch übernommen und sind ebenso in einer Facerbook Applikation verfügbar. Kommentarfunktionen und Sharing-Möglichkeiten runden das Social Media Angebot des Online Portals ab.

Im Rahmen des Betriebs wurden von uns zusätzich eine handvoll Videos produziert, die das Kollektiv, bzw die vom Kollektiv veranstalteten Kongresse und Vorträge näher vorstellen.

Features: Konzeption, Webdesign, Grafik, CMS System, Contentbetreuung, Social Media Applikation, Integration, Facebook, Twitter, Video Gallery

Aestomed made beautiful
 

Webdesign: Aestomed Laserambulatorium GmbH

Die neue Website der Firma Aestomed Laserambulatorium GmbH aus Wienpräsentiert das Unternehmen, das im Dienste der Schönheit high tech Laser und modernste Technologie einsetzt. Der klare Auftritt setzt das kühle Blau des Farbklimatas den warmen Farbtönen der menschlichen Haut gegenüber, und verwendet angepasste Slider Elemente, die die Behandlungen einführend darstellen. Zusätzlich zu den Content-Bereichen stehen aktuelle Aktionen und Promotions bereit. Eine individuelle Lösung stellt die Download Sektion dar, in der sich einzelne Datein, Infoblätter und Präsentation für einzelne User oder Gruppen freischalten lassen. Die Verknüpfung mit Social Media Networks wie Facebook und Twitter erhöht die Kundenbindung und wird in zukünftigen Web Marketing Campaigns neben der Newsletter Komponente eine bevorzugte Rolle spielen.

Features: Konzeption, Webdesign, Grafik, CMS System, Integration von Facebook, Twitter, Google Maps, erweiterte Download Funktionalität

Esoderrisch Kabarett
 

Webdesign: Gernot Haas - Esoderrisch Kabarett

Der aus Graz / Österreich stammende Schauspieler, Kabarettist und Sprachkünstler Gernot Haas ist an uns herangetreten, um seine Homepage auf CMS Basis zu gestalten und programmieren zu lassen. Nach mehreren Versionen des Screendesigns und Überarbeitungen erstellten wir eine Präsentationsseite, die neben einer direkten Twitter-Integration flexible Hintergründe für alle Unterseiten zulässt. Jede Seite kann so mit einem eigenen Look ausgestattet werden, der sich farblich und imagebasierend von anderen Inhalten abhebt. Mit einer einfachen SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Facebook-Funktionen hat so Gernot Haas ein flexibles Werkzeug zur Verfügung, um seine Termine und Kabarett-Programme den österreichischen und internationalen Fans zu präsentieren.

Features: Konzeption, Webdesign, Grafik, CMS System, SEO, Contentbetreuung, Social Media Applikation, Twitter, Integration von Facebook

Morton´s Art Palace
 

Website: Morton´s Art Palace

Die Website des Asiatika-Handels "Morton´s Art Palace" in Wien, Linz und Innsbruck importiert und vertreibt Möbel und Wohnaccessoirs aus dem asiatischen Raum. Ein Onlineshop dient als Produktkatalog und ein zentraler Newsbereich informiert über Neuimporte und Highlights. Die Website wird von Mitarbeitern von Morton täglich gewartet, und neue Produkte veröffentlicht.

Features: Webdesign, CMS, CI, Video Integration, Suchmaschinenoptimierung, Google Maps Integration, Onlineshop, Produktkatalog, Galerien, Newsletter System, Banner System

BE SMOOTH! (Tom Öhler)
 

Webdesign: smooth.at (Tom Öhler)

Die Promotion Website des Weltmeisters im Biketrial Sport Tom Öhler wurde von uns einem Re-Design unterzogen. Auf der Website dreht sich alles um den Event-Sport MTB Trial und rund um die Shows von Tom Öhler. Die Integration von Twitter, Facebook und andern Social Network Diensten (Web 2.0) lässt die Homepage zu einem zentralen Anlaufplatz für Fans und Interessierte werden. Das Angebot wird von Videos, Galleries und Event Seiten abgerundet, die durch das moderne Webdesign präsentiert werden.

Features: Webdesign, CMS System, Integration von Facebook, Twitter, etc., Video Gallery, Multimedia, Advertising Banners

Kulturgemeinde 1070 Wien
 

Webdesign: Kulturgemeinde 1070 Wien

Als Vorbereitung zum Fotowettbewerb IMAGE 1070 für Jugendliche aus dem 7. Bezirk Wien wurden wir mit dem Redesign der Homepage des Vereins "Kulturgemeinde 1070" beauftragt. Die neue Website stellt neben den Veranstaltungen und Events der Kulturgemeinde 1070 einen Wettbewerbsbereich zur Verfügung, der das Einsenden von Fotomaterial direkt auf die Website ermöglicht. Zusätzlich erhalten registrierte User eine Profil in der Communityumgebung, die neben dem Wettberwerb selbst das Austauchen und Kommunizieren untereinander auf Social Network Basis ermöglicht. Der Registriervorgang selbst kann mit einem Klick über die Facebook API abgeschlossen werden. Der Wettbewerb IMAGE 1070 wird in Folge in Schulen, Geschäften und öffentlichen Plätzen im Bezirk Neubau, Wien beworben. Wir wünschen viel Erfolg!

Features: Konzeption, Webdesign, Grafik, CMS System, Programmierung von Erweiterungen, Online-Contest, SEO, Contentbetreuung, Social Media Applikation, Integration von Facebook

Kunsthandel Kolhammer
 

Webdesign: Kunsthandel Kohlhammer - Kunsthammer Wien

Unser neuer Release ist ein komplettes Redesign der Homepage des Wiener Kunsthandelunternehmens "Kunsthandel Kolhammer - Kunsthammer Wien". Die umfassende Website, deren Hauptbereich exklusive Objekte und Antiquitäten aus der Wiener Werkstätte, bzw des Jugendstils präsentiert, ist von unseren Programmierern mit eigens entwickelten Zusatzfeatures umgesetzt worden. Die Zeitleiste, eine individuelle CMS Erweiterung zur Darstellung von Inhalten in chronologischer Reihenfolge, integriert die Content-Engine K2 und bietet die Möglichkeit, Inhalte in verschiedenen Bereichen der Homepage intelligent miteinander zu vernetzen. Eine durchgehende Integration von externen Plattformen und Services (Mashup) wie Facebook und Flickr erhöhen die Reichweite und Relevanz im Internet. Zusätzlich laufen Komponenten zur Mehrsprachigkeit und SEO (Suchmaschinenoptimierung). Das Webdesign spiegelt Elemente der Corporate Identity (CI), Stilrichtungen der Wiener Werkstätte und der Materialen der Kunstobjekte wieder. Kunsthammer Wien ist so eine professionelle und qualitative Website, die die Aktivitäten des Traditionsunternehmens perfekt unterstützt und präsentiert.

Features: Konzeption, Webdesign, Grafik, CMS System, Programmierung von Erweiterungen, SEO, Contentbetreuung, Social Media Applikation, Integration von Twitter, Facebook, Flickr, Google Maps

Die neuen Facebook Pages sind da! - Timeline Layout für Pages
 

NINC! - neue Facebook Page Design

Timeline Facebook PagesEndlich! Das Facebook Timeline Layout, das die meisten von uns ja schon von ihren Facebook Profilen kennen, ist nun auch bei den Facebook Pages angekommen. Das neue Layout wird nicht nur auf mobilen Endgeräten wie iPhone, Android Phones und Tablets viel besser dargestellt, sondern überzeugt gerade bei Unternehmensseiten, Social Media Kampagnen und Fanpages durch das viel stärker visuelle Layout.

das neue Facebook Page Timeline Design

Ein grosses Header-Image, das sogenannte Coverbild, bietet eine wirksame Promotion-Fläche auf der eigenen Facebook Page, die sich sehr gut für die eigenen Inhalte nutzen lässt. Hier kann auch ausgezeichnet ein QR Code platziert werden, der Besuchern mit Barcode Scanner Applikation auf Smartphones zur Verfügung steht.

Desweiteren können Page Admins nun wie bei den Userprofiles einzelne Einträge und Stories "featuren", also über die gesamte Breite der Seite darstellen lassen. Damit hat man ein weiteres zusätzliches Tool, mit dem sich Inhalte hervorheben und präsentieren lassen.

Milestones und Events

Als Äquivalent zu den Life Events in den Profilen der Facebook User gibt es bei den Facebook Pages für Unternehmen den "Milestone". Den Life Events im persönlichen Profil stehe ich ja doch ncoh immer etwas skeptisch gegenüber, ein Milestone macht hingegen bei Unternehmen Sinn, um wichtige Schritte des Corporate Developments zu dokumentieren. Ich denke hier unter anderem auch an unsere Facebook Page zu der Android und iPhone App "nachz.at", die sich als Smartphone Applikation bzw. Software Produkt immer in Weiterentwicklung befindet. So können Freunde und Fans sehr gut über neue Software Versionen informiert werden. Aber auch bei uns auf NINC! als Design Company macht das Sinn.. das neue Design ist sicherlich eine erhebliche Verbesserung auf diesem Social Media Channel.

kleine Probleme beim Cover Upload

Allerdings haben wir ein paar Probleme mit dem Austausch des Cover Bildes bemerken müszen, der Upload des Covers funktioniert noch nicht immer richtig, es wird eine Meldung angezeigt, dasz das Bild mindestens 399 Pixel Breite haben musz, was allerdings mehr als ausreichend der Fall ist. "Your cover photo needs to be at least 399 pixels wide. Please choose a different image."

Als Workaround kann man die Image Datei einfach in ein Album der Facebook Page uploaden und danach das Coverbild mittels Change Cover > Choose from Photos auswählen..

Hier also eine Screenshot Zusammenstellung unserer Seite nach dem Wechsel auf das neue Facebook Page Layout, aka Timeline..

Live gibts die Page natürlich hier:
http://www.facebook.com/pages/NINC-webdesign-video-3D/140477301779

Ist doch wunderbar oder?

Und nachmals, NINC on Facebook findet ihr hier.. GO AND LIKE!:)
http://www.facebook.com/pages/NINC-webdesign-video-3D/140477301779

Danke. Cheers!
Ka

Social Media: Bitte ÖBB! Laßt bei dieser Kälte über Nacht die Bahnhöfe offen.
 

Wie es dazu kam und was da so passierte..

Es ist sehr sehr kalt da draussen vor dem Fenster unseres Studios in einem Gassenlokal in der Lindengasse, 1070 Wien. So kalt, dasz manchesmal Eisblumen entstehen und dauernd ein kühler Luftzug durch den beheizten Raum zieht. Das Zigarettenholen ums Eck ist eine Qual und der Wind heult hin und wieder durch die Gasse.

Wie es jemanden gehen musz, der nicht einen Heizkörper in Reichweite hat, jemanden, der da draussen auf der Strasse steht, dort leben musz und nur von alter Kleidung gewärmt wird, das kann man sich nicht einmal vorstellen.

As war am Beginn dieser aktuellen Kältewelle, als ich auf Facebook die weitergeleitete Statusmeldung des Amerlinghauses las, dasz doch die ÖBB bei einer solchen Kälte die Bahnhöfe für Obdachlose geöffnet lassen sollte. Und da dachte ich mir, ja, das wäre eigentlich eine gute Idee, schnell und effektiv, zentral zu versorgen und österreichweit verfügbar..

Wir, als Agentur für (unter Anderem) Webdesign und Social Media sollten doch mit unserer Erfahrung in Onlinepromotion und natürlich dem guten Zweck der Sache selbst da was machen können, ein wenig helfen. Etwas, das zumindest ein wenig die Problematik aus der Tabuzone der Gesellschaft bewegt und vielleicht durch ein klein weniger höheres Spendenaufkommen Organisationen wie der Gruft helfen kann, wenn doch schon die tatsächliche Öffnung der Bahnhöfe für Obdachlose in Wien und Österreich etwas unrealistisch klingt.

Kurzerhand haben wir eine Facebook Page eingerichtet, und mit einem aussagekräftigen Profilbild und einem klaren, aber emotionalen Titel ausgestattet. Erste Postings vermittelten nochmals das Anliegen und die ersten, eigenen Freunde wurden eingeladen.

Für einen funktionierenden Start einer Social Media Kampagne ist das allerdings noch lange nicht genug, wichtig wird nach den ersten Schritten die Promotion im Rahmen von Facebook. Über ein paar Stunden hinweg postet man immer wieder den Link zur Kampagnenseite auf themenrelevanten Seiten und verlinkt damit die Page mit den Usern.

So erreicht man mit natürlich der richtigen Botschaft langsam eine kritische Masse, die natürlich mit der eigenen Aktivität die Sache weiterverbreitet und steigende Userzahlen.

Während des Betriebs der Fanpage sind gerade bei einem aktuellen und dringenden Anlass ständige Postings und Einträge unumgänglich.

Social Media Start-Checklist:

* ansprechendes Profilbild mit Text zur Kampagneninfo

* Kommunikationseinsatz

* verlinken auf themenrelevanten Facebook Pages

* ersten Grundstock an Usern einladen

Nach dem ersten Tag zeigte es sich bereits, dasz die Fanpage und damit die Kampagne auf Facebook erste Erfolge verzeichnet, die Zahl der verknüpften Menschen steig von Minute zu Minute und erreichte schnell die ersten Tausend Freunde. Man merkte schon, das Ding wird viral, und beginnt sich so richtig, selbstständig zu verbreiten. Wichtig war auch, NINC! selbst komplett aus der Sache herauszuhalten, um nicht einen falschen Eindruck entstehen zu lassen. Es ging ja auch nicht um das Eigenmarketing, sondern um eine schnelle, effiziente Hilfe an die von der Kälte betroffenen Menschen. Da müszen Eigeninteressen hinten anstehen.

Dennoch, der Erfolg der Initiative selbst liegt an den Freunden und Usern da draussen, die alle mit Ihrem Einsatz und hunderten Postings, samt eMails direkt an die ÖBB erst die nötige Aufmerksamkeit generiert hatten. Ein herzliches Danke an all die User!

Ein Event hat hier noch zusätzlich dazu aufgerufen, am Freitag kollektiv eMails an die Pressestellen und Ansprechparnter der ÖBB in Österreich zu senden. Laut ÖBB Telephonat wurden die eMail Adressen " etwas geflutet", was einen starken Aufruf nach einer schnellen Reaktion darstellt. Ich hoffe, wir haben Euch, liebes ÖBB Team, damit nicht zu sehr auf Draht gehalten!

Desweiteren hatten wir ab dem 2. Tag der Kampagne Unterstützung von Frau Margit Picher vom Verein PATCHWORK-FAMILIEN-SERVICE (http://www.facebook.com/pages/258102556509), die unseren Beschreibungstext als Pressemitteilung an die APA und die Medien weiterverbreitet hat.

Dadurch wurde in Kombination mit unzähligen Postings auf den Facebook Pages der Zeitungsherausgeber auch hier eine öffentliche Aufmerksamkeit generiert, die mit Artikeln in Online und Offline Medien geendet hat.

Die ÖBB selbst hat nach dem ersten Sturm ebenfalls schnell reagiert, und in kurzer Zeit die Möglichkeiten mit einer Arbeitsgruppe geprüft. Daraufhin wurde eine Liste mit beheizten Räumlichkeiten an die grossen Hilfsorganisationen weitergeleitet, und vor allem das Security Personal angewiesen, Hilfsbedürftige nicht wegzuschicken.

Danke an alle Beteiligten und die mittlerweile rund 5500 User auf Facebook, wie schon Herr Rauscher vom Standard sagte: das ist wirklich SOCIAL Media.

Mittlerweile verbreiten auch die NGOs und Hilfsorganisationen wie die Gruft in Wien Aufrufe und Bedarfsmeldungen an die Facebook Community über unsere Initiative, um eine grosze Zahl an Menschen direkt zu erreichen.

Anbei Screenshots der Social Media Kampagne und des enormen Presseechos der Aktion:

Danke nochmals an alle Freunde und Fans, User und Aktivisten von "Bitte ÖBB! Laßt bei dieser Kälte über Nacht die Bahnhöfe offen.", you rock!

Philipp Hummer,
Initiatiator "Bitte ÖBB! Laßt bei dieser Kälte über Nacht die Bahnhöfe offen."
NINC! - webdesign : video : 3D OG,
Wien 2012

Social Bookmark Portale als effektives SEO und Marketing Tool
 

Die Social Bookmark Portale sind eigentlich ein sehr nettes Tool, um gerade im Blog Bereich die eigenen Beträge und Artikel einer breiteren Masse zu unterbreiten und so die Reichweite und den Traffic zu erhöhen. Doch so viele Social Bookmark Tools es gibt, so gross sind auch die Unterschiede.

Social Bookmark Seiten bieten generell gesprochen einfach die Möglichkeit, Links zu Seiten im World Wide Web zu sichern und in einem eigenen Profil zu präsentieren. Bekannte Social Bookmark Serivces sind:

* Delicious
* Digg
* Stumbleupon
* Mr. Wong

und viele mehr.

Im weitesten Sinne gehören auch Social Networks wie Facebook und Myspace zu diesen Services, da sie neben den anderen Bereich auch die möglichkeit bieten, Bookmarks zu speichern, zu veröffentlichen und mit anderen Usern und Freunden zu teilen.

Auch Google und andere Suchmaschinen haben solche Funktionen. Was macht also die Social Bookmark Portale interessant? Einerseits ist es natürlich die Spezialisierung, die gerade im Link-Bereich eine affinine Zielgruppe zu dieser Form von Promotion hat. Das Verbreiten von reinen Links, quasi ein Empfehlungsservice von interessanten Websiten, Stories und News, entspricht mehr dem Interesse dieses jeweiligen Publikums. Andererseits können Inhalte somit leichter viral werden, und es sogar auf die Startseite der Portale schaffen.

Auch zählt die Anzahl von Diggs, Stumbles und so weiter auf Seiten (einzelne Pages) für das Gesamtranking von Suchmaschinen wie Google und Co. Und es bringt durch die Verbreitung im Internet Backlink auf die eigenen Seiten, was natürlich SEO technisch ein wichtiger Teil ist. Die Nutzung von Social Bookmark Services zahlt sich ale aus.

Doch von welchen?

Für uns wichtig sind im Webbereich immer Automatismen. Also automatisierte Abläufe, die einem die Mengen der Arbeit abnehmen, was auch verständlich sit, da ja nicht nur eine einzelene Seite betruet werden will, sondern neben diversen Kundenpages auch eine ganze handvoll eigener Webprojekte.

Delicious bietet hier wenig Optionen, was zumindest funktionieren sollte ist der Import eines RSS Feeds, sei es über ein normales RSS Format wie ATOM oder RSS, oder aber über Feedburner. Digg bietet diese Möglichkeit, was das Publizieren von Blogpost und Stories im Internet erheblich erleichtert.

Will man hingegen auf delicious eine Story bookmarken und posten, ist man hier gezwungen, die Beschreibung, Tags etc bei Hand einzugeben. Auf Tools wie eben Digg holt sich das Services diese Informationen eigenständig von der verlinkten Seite. Natürlich muss das nicht immer ideal zutreffen und perfekte Ergebnisse liefern. Doch in diesem Fall kann man immer noch die Informationen editieren.

Dieses Beispiel zeigt, das die Funktionsqualität von solchen Portalen einen erheblichen Einfluss auf die Usability und auf die Reduzierung der benötigten Wartungszeit hat. Man sollte sich unserer Meinung also auf moderne und effektive Services konzentrieren, die neben dem Benefit für die SEO Massnahmen und die Reichweite der eigenen Inhalte auch eine Zeitersparnis durch Funktion und Usabilty bieten.

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