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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Kunst
Ain't no grave // The Johnny Cash Musikvideo
 

Das Ganze ist ja schon ein älteres Projekt, allerdings hat es nichts von seiner, ja, Genalität verloren. Und es ist ein grossartiges Beispiel für die kollektive Kraft von kreativen Menschen. THE JOHNNY CASH PROJECT stellt ein Interface zur Verfügung, in dem sich einzelne Frames des Johnny Cash Videos "Ain't no grave" direkt online bearbeiten lassen. Dem persönlichen Schaffensdrang sind hier keine Grenzen gesetzt, und tausende Menschen haben bereits Einzelbilder des Videos beigesteuert. Der Anspruch der generellen Zugänglichkeit eines Online-Zeichentools ist natürlich auch eine Herausforderung an das Webdesign der Homepage und an den Bildeditor, der auf Grundfunnktionen reduziert jedoch alles nötige anbietet. Das Ganze wird von der Homepage wieder zu einem Musikvideo der Meisterklasse(n) zusammengesetzt. Kunst und Musikvideo, Menschen und Johnny Cash. Eine perfekte Synergie. Es hat durch den Tod von Johnny Cash viel mit dem Vanitasgedanken zu tun, aber auch mit Liebe und Härte. Die Bilder erzeugen einen Rausch der Emotionen, die die Beitragenden empfunden haben, als sie ihre Einzelbilder in die Datenbank gemalt hatten.

 

Zusätzlich als weiteres Feature des Projekts werden die Zeichnungen im Entstehungsprozess dokumentiert, jede Frame lässt sich einzeln in den Schritten ihres Werdens ansehen, was die Dokumentationsdichte noch weiter vertieft. Die Selektion der Frames, aus denen sich das Musikvideo zusammensetzt, lässt sich ebenfalls verändern, vm Zufallsprinzip bis zur "Directors Selection".

 

Als Tribut an den Man in Black, als Memorial, als Kunstprojekt, als Melting Pot der Stile, THE JOHNNY CASH PROJECT ist ein unikater und aussergewöhnlicher Ansatz der Crowd Creativity. Und den Song selbst musz man sowieso lieben.

 

LINK: http://www.thejohnnycashproject.com

WESTONS // SANDSCULPTURES
 

Jedes Jahr seit 2006 gibt es ein Sand Sculpture Festival in England, Weston Super-Mare. Wo Leute die Gelegenheit haben verschieden Sand Skulpturen zu kreieren je nach Thema, bisher gab's schon Continents of the World, Under the Ocean, The Jungle, Fairy Tales und noch viele mehr! Dieses Jahr ist das Thema Once Upon a Time.  Wenn man nicht selbst eine Skulptur kreiert kann man sie dennoch anschauen und bewundern der Strand hat jeden tag von 10:00-17:00 auf. Das Sand Sculpture Festival ist schon weit gekommen mit nur eine riesen King Kong Figur aus 30 tonnen Sand am Anfang bis hin zu letztes Jahr wo schon 4000 tonnen Sand verwendet wurden....  Stellts euch mal vor wie viele Skulpturen aus 4,000 tonnen Sand gemacht werden können, wir freuen uns schon auf die Ergebnisse von diesem Jahr!

 

 

Für mehr Informationen einfach hier drücken

Skelette in Rom // Katakomben Heilige
 

In 1578 haben Menschen ein Netzwerk von Unterirdische Labyrinthische Gräber in Rom, Italien entdeckt. Diese Gräber enthielten verfallene Skelette von Frühchristlichen Märtyrern, die aufgrund ihrer Tapferkeit und ihre Unterstüzung gegenüber den Christlichen Glauben verehrt. Diese Skelette wurden Katakomben Helige benannt als sie zuerst entdeckt wurden. Nach der Entdeckung wurden innerhalb Europas die Skelette an verschiedenen Orte aufgebahrt, der größte Teil davon in Deutschland als ersatz für andere Heilige Artefakte die während der Protestantische Reformation zerstört wurden.

Leider wurden die Skelette nicht bekleidet gefunden, das wäre ja auch zu gut um war zu sein... Sie wurden jedoch in teure Stoffe und Juwelen gekleidet sobald sie in den verschiedenen Stätten angekommen sind. Die Skelette wurden dann noch in verschiedene Kirchen ausgestellt damit sie Menschen daran erinnerten was sie nach dem Tod erwartet, viele teure Juwelen und Stoffe... Natürlich wird man nur belohnt wenn man dem Christlichen Glauben als einzige Bestimmung im Leben akzeptiert.

 

Um mehr über die Katakomben Heilige // Skelette herauszufinden ist der talentierte Author Paul Koudounaris herum gereißt.. Mit seinem Buch hat Paul Koudounaris es geschafft mehr Aufmerksamkeit in der ganzen Welt zu erregen.

 

Animierte Klassische Gemälde
 

BEAUTY ist ein animierter Kurzfilm der aus animierten klassischen Gemälde besteht. Der Kurzfilm wurde von Rino Stefano Tagliafierro produziert. Stefano ist Italiäner und ein experimenteller Animateur und Direktor der an der ISIA (Higher Institutes for Industrial Arts) und an der IED (European Institute of Design Milan) studiert hat. Stefano hat schon mehrere Musik und Mode Videos produziert und hat auch in mehreren Festivals und Wettbewerbe mitgemacht, dabei hat er auch Internationale Auszeichnungen von überall auf der Welt erhalten dazu gehören; Ottawa International Animation Festival 2012, Berlin Interfilm 2013, Atlanta Film Festival, the Video art and Experimental Film Festival New York sowie das Sapporo Short Fest 2012.

 

Für den Clip BEAUTY hat Stefano über 100 Gemälde animiert, darunter waren mehrere von Michelangelo Merisi da Caravaggio, William Adolphe Bouguereau und Iwan Schischkin. Der Kurzfilm schaut verschiedene Themen an, er fängt mit der Geburt an viele Babys und klein Kinder werden in den Gemälder gezeigt die entweder alleine sind oder die von ihren Müttern geliebt und umarmt werden, dann konzentriet sich die Animation auf Erwachsene mit verschiedene Nahaufnahmen von deren Gesichtern und andere Körperteile. Der nächste Teil zeigt viel Tod, mit vielen dunklen und grausamen Bildern, die einem im Kopf bleiben. Das letzte Bild was animiert ist, ist sehr düster mit viel Nebel, dies auch stellt den Tod da, in den nackten Bäumen, Grabsteine und verfallene Kirchen wo das einzige noch steht die Vorderwand mit der Tür ist.

 

Obwohl dieser Clip sehr dunkel endet ist es fantastisch anzuschauen, die animierten Gemälde sind wirklich was besonders und interessant. Warum jemand schon vorher so ein Clip produziert hat weiss ich wirklich nicht, es dauert hald lang und braucht viel Geduld und eine menge Zeit.

 

Für mehr von Stefanos Arbeit einfach hier klicken:  http://www.rinostefanotagliafierro.com/

 

die Angewandte // Open House 2013 // Wien
 

Open House auf der Angewandeten, also quasi DER Kunstuniversität in Wien (und ich will jetzt auf keinen Fall hier die Menschen der Bildenden, ebenfalls eben Kunstuniversität mit dieser Aussage beleidigen), ist eigentlich eine, sagen wir es so salopp, Lebensausrichutungshilfe. Für jüngere Menschen. Menschen, die noch am Beginn des Dramas stehen sozusagen, und sich überlegen ob und was sie studieren sollten - und weil diese oftmals ganz gut malen, zeichnen, fotografieren und vieles mehr können, gibts eben die Angewandte. Lange Rede kurzer Sinn - ich war auch dort. Jedoch eben weniger zwecks Orientierung in schwierigen Lebensphase, sondern mehr um mal so zu schauen, wenn man ja schon so in der Gegend herumläuft.

 

Denn wie jedes Jahr Open House trifft sich das ganz gut, da neben der Gesprächsbereitschaft und Schauvorlesungen (das ist jetzt ncihtmal ein innerer Widerspruch, klingt nur so) auch ein paar Arbeiten der schon älteren Studierenden gezeigt werden, und das ist dann oftmals doch ganz interessant. Von Grafik über die Textil bis hin zu (ja, ich bin vorbelastet) Werbung und Design findet man ein Sammelsurium an wild verteilten, und vor allem fadenlos aneinander gereihten Ausstellungsstücken. Kunst und auch solche die es nur sein will, coole und weniger coole Sachen. - Achtung! Gefährliches Thema, ich spür schon jetzt die Diskussionsdamokleswolke über dem Hinterhaupt. Aber eben gerade bei Bereichen, deren Handwerk einem selbst sehr bekannt und antrainiert ist, darf man auch kritisch sein- und richtig After Effects Keyframes für Opacitiy zu setzen musz auch gelernt sein. - Anyway, erlaubter Anglisizmus an dieser Stelle.

 

Interessant war eigentlich der Ausflug an die Randlocation Hintere Zollamtstrasse, oder vordere Zollamtstrasse, wer weisz das schon. Dort wars zum Verirren, vom ersten Stock der Sprachkunst Klassen (mit eigentlich den besseren Grafiken im gesamten, komischerweise) über die eigentlich off-limits Verliese der Liquid Art Leute und der Social Design Randgruppe im leeren fast Gebäude. Gut, es war ja auch schon nach 5 Uhr Nachmittags.

Gut dasz die Kamera auch dabei war, und was schreib ich eigentlich hier solange, wenn es doch Dinge zu sehen gibt. Here it comes, Gallery zum Open House der Angewandten Universität in Wien.

Semperoper Kampagne // Fons Hickmann M23
 

Vor kurzem hatte der Berliner Professor an der Universität der Künste Fons Hickmann mit seinem Design Studio die Poster Kampagne für die Semperoper Dresden präsentiert. Das Studio konzentriert sich auf die Gestaltung komplexer Kommunikationssysteme und arbeitet meistens in den kulturellen Bereich. Für die Poster Serie wurden historische Gemälde und Kupfer Stiche benützt, die Gemälde wurden fragmentiert und neu zusammen gesetzt. Die Collage bot einen idealen Spielplatz, auf dem historisches Material mit verschiedenen Farbflächen kombiniert wurde. Die moderne Oper benützt auch diese Technik, sie interpretieren historische Szenen neu. Die Designs von Fons Hickmann arbeiten nach dem gleichen Prinzip.

 

Die Semperoper in Dresden, Deutschland wurde 1840 fertig gebaut, aber schon in 1869 wurde das Gebäube bei einem Brand zerstoert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Semperoper wieder aufgebaut, seitdem ist die Oper ein stark besuchter kultureller Hotspot und ist für ihre Fassade und ihren Schmuckvorhang beruehmt.

 

 

 

Rest in Stopmotion, Ray Harryhausen
 

Gestern ist der groszartige Stopmotion und Special FX Artists Ray Harryhausen mit 92 Jahren verstorben. Ray Harryhausen hat wie kein anderer die frühen Special Effects geprägt, seine kämpfenden Skelette und stapfenden Zyklopen beflügeln noch immer die Fantasie und stellen einen richtigen Augenschmaus dar. Die bekanntesten Filme, in denen Harryhausen als Visual Effects Artist mitgewirkt hat sind zum Beispiel "Jason und die Argonauten", "The Beast from 20.000 Fathoms" und viele mehr. Neben der Entwicklung einer eigenen Technik für Stop Motion Produktionen, die Dynamation genannt wird, hat Ray Harryhausen nicht nur einfach Visuelle Effekte umgesetzt, er war auch federführend an vielen Produktionen beteiligt, oder hat diese selbst initiiert. Also einer der ganz Groszen. Pionier und Künstler, Technikfreak und Erfindergeist, Ray Harryhausen, rest in stopmotion.

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