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NINC MEDIA - Film & Design - Wien


Montag, 04 Februar 2013 15:32
Max Power

Das untere Ende der Nahrungskette

Welcome to Idiocracy

Gestern stand der Superbowl auf dem Programm. Das verspricht Football in Perfektion. Davon wird selbst der gemeine Mitteleuropäer mitgerissen, der sonst rein gar nichts mit diesem Sport am Hut hat. Das ist schön. Er ist schließlich leich zu begeistern und stets erpicht auf neue und größere Events, von denen er dann am Montag stolz im Büro erzählen kann. Die Fernsehanstalten sind sich dessen bewusst und bieten denjenigen, die der englischen Sprache nicht Herr sind, eine Übertragung in der Muttersprache an. In Deutschland hatte Sat.1 die Ehre und für Österreich hat Puls 4 die nationalen Football-Experten ausgegraben. Scheinbar wurden keine Kosten und Mühen gescheut, denn die Übertragung war gespickt mit Expertenwissen und bot ein visuelles Highlight nach dem anderen. Neben dem Football in seiner höchsten Ausführung lieferte das österreichische Fernsehen ein Exempel für die ausgefeilte Nutzung von Greenscreens. Eine graue Betonwand hat natürlich auch seinen Charme und vor ihr kommen die geschickt platzierten Produkte viel besser zur Geltung. Wer denkt, es geht nicht professioneller, der wurde in der unerwarteten Pause, während der Strom im Stadion ausgefallen war, Zeuge, wie ein Wäschekorb Fernsehgeschichte schrieb. Das alles an einem Abend bzw. in einer Nacht. Da hat sich das Wachbleiben auf jeden Fall gelohnt. Wie Puls 4 es auf ihrer Hompage angekündigt hatte: "Super Bowl: Faszination Fußball"

Nur schade, dass die sagenumwobenen Werbespots weder von Puls 4 noch von ESPN übertragen wurden. Für diese blättern Konzere Jahr für Jahr Millionen Dollar hin, damit sie von den 180 Millionen Amerikanern geschluckt werden. Was haben wir verpasst? Youtube hat es uns nach dem Spiel verraten: Babys in Astronautenkostümen, die Flaming Lips auf dem Dach, eine Chips fressende Ziege und diverse Beispiele dafür, wie ein Auto das Leben gleich viel aufregender gestalten könnte. Dafür müssen schon die besten Leute der Werbebranche verantwortlich sein, denn welchen grandiosen Geistern würden sonst solche Ideen entspringen?

Idiocracy lässt grüßen.

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Christoph Öhler | NINC MEDIA


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